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Niklas Süle wechselt im kommenden Sommer ablösefrei vom FC Bayern zu Borussia Dortmund. Verlässt ein BVB-Star deswegen jetzt den Verein Richtung England?


Der Süle-Transfer wird den Kader von Borussia Dortmund im kommenden Sommer ordentlich durcheinander wirbeln. Aufgrund der Tatsache, dass der BVB den Bayern-Verteidiger wohl kaum für die Bank verpflichtet haben dürfte, macht sich Manuel Akanji laut eines Berichts von Sport1 Gedanken über einen möglichen Wechsel zu Manchester United!

Die Sport Bild berichtete zuletzt, dass der BVB dem Schweizer eine Vertragsverlängerung angeboten haben soll, doch circa sieben Millionen Euro Jahresgehalt soll dem Nationalspieler nicht genug gewesen sein – es sieht aktuell alles nach einer Trennung im Sommer aus.

Laut der Bild wäre der finanzielle Aufwand für die Red Devils enorm: Akanji soll in Manchester einen Vierjahresvertrag erhalten und pro Saison 15 Millionen Euro verdienen. Dazu kommt eine geschätzte Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen, was ein insgesamtes Transfervolumen in Höhe von stolzen 90 Millionen Euro für den Wechsel ergibt.

Laut der WAZ würden die Verantwortlichen im Falle eines Wechselwunsches „keine Steine in den Weg legen“ – ein Transfer im Sommer scheint also immer wahrscheinlicher zu werden.

Aubameyang wünscht sich BVB-Star bei Barça

Der ehemalige BVB-Stürmer Aubameyang läuft seit ein paar Wochen im Trikot des FC Barcelona auf und erzielte vergangenes Wochenende direkt seinen ersten Hattrick für den neuen Arbeitgeber. Für den Sommer wünscht er sich einen aktuellen Spieler von Borussia Dortmund als neuen Teamkollegen.

Gegenüber der spanischen Sport sagte der Gabuner: “Ich bin immer bereit für einen gesunden Wettbewerb mit meinen Mannschaftskameraden, daher wäre es eine Ehre, mit ihm zu spielen, wenn er zu Barca kommt” und spricht dabei von Dortmunds Erling Haaland.

“Ich bin zwar kein Trainer, aber ich denke, dass er ein Kracher ist. Er schießt viele Tore, hat eine gute Physis und ist sehr schnell. Es ist seltsam, denn er ist wirklich groß, aber er läuft viel. Es ist unglaublich. Er ist für sein Alter bereits einer der besten Spieler der Welt” so Aubameyang weiter.

Nur die wenigsten BVB-Fans glauben wohl noch an einen Verbleib ihres Stürmers Erling Haaland über den Sommer hinaus. Bleibt die Frage: Zu welchem Verein wechselt der Norweger? Wenn es nach einem Bericht von Football Insider geht, hat ein Klub aktuell die Nase vorn!

Das Portal berichtet: Zuletzt schien Real Madrid der Favorit für den Zuschlag zu sein, doch nun grätscht Manchester City dazwischen und zwar mit einem Vorteil, der am Ende entscheidend sein könnte: Demnach habe Pep Guardiola die Besitzer aus Abu Dhabi persönlich von einem Haaland-Transfer im Sommer überzeugt – das nötige Kleingeld für den Wechsel scheint also bereits gesichert.

Citys zweites Ass im Ärmel: Haalands Vater Alf-Inge! Der lief nämlich zwischen 2000 und 2003 bereits im Trikot der Citizens auf und pflegt noch immer ein gutes Verhältnis zu den Skyblues. Laut des Berichts wäre es für den 49-Jährigen eine große Ehre, auch seinen Sohn in der kommenden Saison im Trikot der Engländer spielen zu sehen.

Die Bild berichtete jedoch zuletzt von einem Geheimtreffen zwischen den Haaland-Beratern und Ausrüster Adidas, was Beobachter:innen eher als einen Hinweis für einen Transfer zu Real Madrid bewerteten.

Ein weiterer Klub, der sich noch immer Chancen auf einen Transfer ausrechnen, ist der FC Barcelona. Laut eines Berichts bieten die Katalanen sogar einen Spieler an, der im Gegenzug nach Dortmund wechseln könnte.

Das Portal fichajes.net berichtet: Der FC Barcelona bietet dem BVB an, im Falle eines Haaland-Transfers zu den Katalanen, Sergiño Dest als „Verrechnungsmasse“ nutzen zu wollen. Der 21-Jährige war zuletzt eher mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht worden, könnte nun jedoch auch für die Dortmunder interessant werden. Mit einem Marktwert von 18 Millionen Euro besitzt der rechte Verteidiger definitiv Potential, für den BVB noch einmal finanziell interessant zu werden. Trotz des Spielers müssten die Katalanen aber wohl eine hohe zweistellige Millionensumme für Haaland nach Dortmund überweisen – bei den aktuellen Geldsorgen des Klubs eher ein unwahrscheinliches Szenario.

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