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Für Manuel Akanji war die vergangene Saison nur wenig befriedigend: Neben dem Ausbleiben von Titeln mit Borussia Dortmund litt auch sein eigener Stand in der Hintermannschaft des BVB. Deshalb wird ein Wechsel im Sommer angestrebt. Der FC Arsenal soll sich zum Kreis der Interessenten gesellt haben.


So wirklich zufrieden konnte Manuel Akanji in dieser Spielzeit nicht sein. Zwar stand der Schweizer abgesehen von zwei längeren Verletzungsunterbrechungen immer auf dem Platz. Doch ein grundlegendes Vertrauen wurde dem 26-Jährigen nach durchwachseneren Leistungen nicht mehr entgegengebracht. Die teils fehlende Souveräntität ist auch ein Grund dafür, wieso sich der BVB in der Defensive komplett neu aufstellen möchte.

Dieses Verständnis schlug sich auch in den Vertragsverhandlungen mit der Borussia nieder. Die Gespräche über eine Verlängerung des bis 2023 laufenden Arbeitspapiers verliefen nicht erfolgreich. Dementsprechend groß ist der beiderseitige Drang danach, das Engagement in Dortmund im Sommer zu beenden. Der Kreis an interessierten Vereinen ist illuster und zahlungskräftig.

Arsenal und United wollen bei Akanji ernst machen

Laut der Bild ist der FC Arsenal der neuste Interessent an einer Verpflichtung Akanjis. Zudem sollen auch Manchester United und Juventus Turin ein Auge auf den 39-fachen Nationalspieler geworfen haben. Ein Wechsel auf die Insel bleibt wohl das wahrscheinlichste Szenario. Die Red Devils locken mit einem Vierjahresvertrag und ganzen 15 Millionen Euro im Jahr.

Der BVB will den Schweizer ab einem Angebot von 30 Millionen Euro ziehen lassen. Undenkbar ist es nicht, dass ein Spitzenklub dieses Geld aufbringt. Die Verpflichtungen von Niklas Süle und Nico Schlotterbeck haben die Borussia zumindest schon einmal personell abgesichert. Sicherlich wird dabei aber auch zumindest ein Teil des möglichen Akanji-Erlöses einberechnet worden sein.

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