Hasan Salihamidžić vom FC Bayern
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Der FC Bayern München schaut sich weiterhin nach Verstärkungen für die kommende Saison um. Dabei soll auch der ablösefreie Ousmane Dembélé eine Rolle in den Planungen spielen. Das Gehalt wäre beim Franzosen der größte Knackpunkt.


Die zurückliegende Spielzeit reichte den Ansprüche von Bayern München nicht aus. Lediglich die Bundesliga wurde erfolgreich beendet, auch wenn es oftmals an der Überzeugung oder Konstanz mangelte. Im Kader herrschte neben so einigen Reibereien auch immer wieder die Gewissheit, dass manche Positionen nicht gut genug besetzt sind.

Das will der Rekordmeister vor der kommenden Saison ändern. Als Verstärkung kommt laut der L’Équipe auch Ousmane Dembélé in Frage. Der Flügelspieler aus Barcelona hat sich nach monatelangen Gesprächen nicht auf eine Verlängerung mit den Katalenen einigen können und wäre im kommenden Sommer ablösefrei zu haben.

FC Bayern: Ersetzt Dembélé unzufriedenen Gnabry?

Seit 2016 hat der FC Bayern den Franzosen immer mal wieder auf dem Zettel. Mit der letzten Überzeugung gingen die Münchener dabei aber nie zu Werke. Das könnte sich nun ändern. Denn mit Serge Gnabry droht ein wichtiger Star, den Meister zu verlassen. Seine Gehaltsvorstellungen sind für die Bayern nicht tragbar.

Da der Vertrag des deutschen Nationalspielers nur noch bis 2023 läuft, könnte ein Verkauf angestrebt werden. Dembélé wäre zumindest spielerisch der ideale Nachfolger und auf beiden Flügeln variabel einsetzbar. Doch auch beim 25-Jährigen würde es richtig teuer werden. Dem Bericht nach bietet ihm der Bundesligist einen Vierjahresvertrag mit einem Salär von etwa 18 Millionen Euro im Jahr an.

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