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Jamal Musiala ist aktuell wohl eines der vielversprechendsten Talente, die es im deutschen Fußball gibt. Der junge Offensivspieler, der sowohl im Zentrum als auch auf den Außenbahnen zu Hause ist, befindet sich aktuell in Diensten des FC Bayern München. Dort muss er mit den routinierten Mitspielern Serge Gnabry, Kingsley Coman und Leroy Sané wöchentlich um Spielzeit kämpfen. Aktuell ist er die vierte Option in der Offensive von Trainer Julian Nagelsmann. Eine Tatsache, die sich Real Madrid zu Nutze machen könnte.


Real-Madrid-Präsident Florentino Pérez soll sein Interesse an Musiala bereits an das Umfeld vom technisch beschlagenen Youngster herangetragen haben, dies berichten diverse spanische Sportzeitungen. Auslöser dafür soll die Performance Musiala beim Bayern Erfolg gegen den FC Barcelona in der Champions League gewesen sein. Ob ein Wechsel zu Stande kommen kann, ist jedoch fraglich. Musialas Arbeitspapier an der Säbener Straße ist nämlich bis 2026 datiert – Bayern kann also eine hohe Ablösesumme fordern.

Umbruch beim FC Bayern – geht auch Coman?

Laut aktuellen Medienberichten ist die Zukunft von Stürmer Kingsley Coman vom FC Bayern München entschieden.

Laut Berichten von spox und goal gehen die Verantwortlichen beim FC Bayern München mittlerweile fest von einem Coman-Abschied im kommenden Sommer aus. Eine Vertragsverlängerung über 2023 hinaus scheiterte in den vergangenen Wochen immer wieder, sodass aktuell nicht davon auszugehen ist, dass der Franzose noch eine weitere Saison im Bayerntrikot spielen wird.

Steht Coman-Nachfolger schon fest?

Das spanische Portal fichajes.com berichtet: Der FC Bayern hat auf der Suche nach einem passenden Nachfolger die Fühler nach Luis Díaz vom FC Porto ausgestreckt! Der kolumbianische Nationalspieler wurde zusammen mit Lionel Messi Torschützenkönig der letzten Copa América und machte mit seinem Club auch in der Champions League auf sich aufmerksam. Laut des Berichts sei Diaz nun bereit „den nächsten Schritt“ zu einem europäischen Top-Club zu machen.

Satte 40 Millionen Euro müssten die Münchner jedoch nach Portugal überweisen, um sich die Dienste des Flügelstürmers zu sichern – eine Summe, die mit einem gleichzeitigen Verkauf von Kingsley Coman in die Premier League jedoch zu stemmen wäre.

Der deutsche Rekordmeister soll mit seinem Interesse jedoch nicht alleine sein: Auch der FC Barcelona habe sich bereits mehrfach nach dem Spieler erkundigt – zuletzt bekam der FC Everton eine Absage der Portugiesen.

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