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Am vergangenen Spieltag wurde die Partie zwischen dem VfL Bochum und der Borussia aus Mönchengladbach nach etwas mehr als einer Stunde abgebrochen. Hintergrund war ein von den Rängen geworfener Bierbecher, der Schiedsrichter-Assistent Christian Gittelmann am Kopf traf. Der DFB hat nun bekannt gegeben, wie das Spiel gewertet wird.


Das DFB-Sportgericht entschied: Die Partie wird mit 2:0 für Borussia Mönchengladbach gewertet. Stephan Oberholz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, erklärte am Donnerstag: „Gemäß der für alle Vereine geltenden Rechts- und Verfahrensordnung des DFB ist das Spiel für den VfL Bochum mit 0:2 als verloren zu werten, da der Verein für seine Zuschauer verantwortlich ist und das Verschulden der Zuschauer dem Verein zuzurechnen ist.“

Gemäß der Statuten des Verbandes sei dies „zwingend und alternativlos vorgeschrieben. Ein Wiederholungsspiel oder ein Nachspielen der letzten gut 20 Minuten ist daher nicht möglich.“

Der VfL Bochum prüft nach dem Vorfall nun auch interne Schritte
Bier
Bericht: VfL Bochum denkt über Becher-Verbot auf der Tribüne nach

Nach dem Spielabbruch in der Partie zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach aufgrund eines Becherwurfs auf Schiedsrichter-Assistent Christian Gittelmann…

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