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Schlechte Nachrichten für den BVB: Für das Topspiel gegen RB Leipzig droht ein absoluter Leistungsträger auszufallen.


Bittere Nachricht für alle Dortmund-Fans: Erling Haaland hat das Abschlusstraining der Schwarz-Gelben am Freitagnachmittag verpasst – ein Einsatz gegen RB Leipzig am Samstag ist damit mehr als fraglich.

Beim Auswärtssieg gegen den VfL Wolfsburg vor zwei Wochen hatte Haaland einen schweren Pferdekuss erlitten und musste bereits das Pokalspiel gegen Holstein Kiel von der Tribüne verfolgen. Sein Trainer Edin Terzic zeigte sich nach der Partie noch hoffnungsvoll: „Wir sind guter Dinge, dass es bei ihm nicht mehr allzu lange dauert.“

Nun jedoch der Rückschlag: Sollte Haaland tatsächlich im wichtigen Spiel gegen die Leipziger ausfallen, würde dem BVB der größte Leistungsträger in der Offensive wegbrechen – dass der BVB jedoch auch ohne den Norweger Tore schießen kann, zeigte er eindrucksvoll beim 5:0 gegen den Zweitligisten aus Kiel.


Gulácsi zum BVB? Entscheidung gefallen!

Es ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr, dass der BVB im Sommer auf der Torwartposition aktiv werden möchte. Sowohl Roman Bürki als auch Marwin Hitz konnten in der aktuellen Saison die Verantwortlichen nicht komplett überzeugen, weswegen aktuell alles darauf hindeutet, dass die Schwarz-Gelben in der nächsten Transferphase einen Keeper verpflichten werden. Ein Name, der in diesem Zusammenhang immer wieder genannt wurde, ist Péter Gulácsi. Der RB-Torwart hat sich nun jedoch scheinbar anders entschieden…


Laut Informationen der Bild hat sich RB-Torwart Péter Gulácsi dazu entschieden, seinen Vertrag in Leipzig bis 2025 zu verlängern! Das neue Arbeitspapier soll keine Ausstiegsklausel beinhalten, wodurch ein Transfer zu Borussia Dortmund wohl erst einmal vom Tisch sein sollte.

Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund scheinen jedoch bereits eine Alternative gefunden zu haben…

Gregor Kobel zu Borussia Dortmund?

Die Stuttgarter Nachrichten berichten: Borussia Dortmund hat VfB-Keeper Gregor Kobel als Bürki-Nachfolger im Visier! Das Problem: Kobel hat noch bis 2024 einen Vertrag in Stuttgart und wäre nur dann zu haben, wenn der BVB 16 bis 18 Millionen Euro Ablöse überweist.

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