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Anfang der Woche sah noch alles danach aus, als würde BVB-Keeper Roman Bürki im Winter in die Ligue 1 zur AS St. Etienne wechseln, doch das Leihgeschäft ist nun doch geplatzt!


Die AS St. Etienne hat sich gegen eine Leihe von Roman Bürki entschieden und verpflichtet stattdessen Paul Bernardoni vom SCO Angers. Das bestätigte der französische Klub in einer offiziellen Mitteilung.

Für BVB-Keeper Roman Bürki geht die Suche nach einem Verein also weiter. Der 31-Jährige spielt bei Borussia Dortmund keine Rolle mehr und ist hinter Marwin Hitz und Gregor Kobel nur noch die Nummer drei beim BVB.

Das Problem: Bürki gehört mit rund 5 Millionen Euro Jahresgehalt nicht gerade zu den Geringverdienern der Bundesliga. Der Schweizer müsste sich bei einem Transfer also wohl auf weniger Geld bei seinem neuen Arbeitgeber einstellen. Der Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2023 – dass er diesen auch erfüllt, gilt aber als äußerst unwahrscheinlich – im letzten Sommer platzte ein Wechsel zum FC Basel auf den letzten Metern.

Ginter-Ersatz: Wechselt Hinteregger nach Mönchengladbach?

Seit der Bekanntgabe des Wechsels von Matthias Ginter im kommenden Sommer sucht Borussia Mönchengladbach einen neuen Innenverteidiger – SGE-Star Martin Hinteregger könnte sein Nachfolger werden.

Laut eines Berichts von Sport1 soll es bereits seit Wochen Gespräche zwischen Borussia Mönchengladbach und Martin Hinteregger geben! Adi Hütter würde den Österreicher demnach gerne zu den Fohlen holen, um die große Lücke zu schließen, die Matthias Ginter im Sommer hinterlassen wird.

Bisher soll jedoch noch kein offizielles Angebot bei der Frankfurter Eintracht eingegangen sein. Hinteregger war in der Bundesliga zuletzt längere Zeit aufgrund einer Schulterverletzung ausgefallen und stand in den letzten beiden Partien der Hinrunde wieder auf dem Rasen.

Sollten sich die Frankfurter dazu entscheiden, Hinteregger nach Mönchengladbach ziehen zu lassen, würde die SGE rund drei Millionen Euro Gehaltskosten einsparen – eine nicht unerhebliche Summe in den aktuell finanziell schwierigen Zeiten. Ein Verkauf von Evan N‘Dicka, der in den letzten Wochen immer wieder im Gespräch war, wäre bei einem Hintergger-Transfer aber wohl erst einmal vom Tisch.

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