FC Bayern München, Säbener Strasse, Trainingsgelände
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Der FC Bayern ist auf der Torhüterposition in zweiter Reihe nicht so gut besetzt wie auf dem Rest des Feldes. Ist Gregor Kobel vom BVB eine Option?


Manuel Neuer ist im Tor des FC Bayern absolut gesetzt – einer der besten, den der deutsche Fußball, ja sogar der Weltfußball je gesehen hat. Doch er ist bereits 36 Jahre alt. Wie lang er noch macht, das weiß er vermutlich am besten.

Kein Wunder also, dass langsam Spekulationen um eine mögliche Neuer-Nachfolge laut werden. Zuletzt flammte ein heißes Gerücht um seinen Nationalmannschaftskollegen auf: Marc-André ter Stegen soll einem Bericht zufolge auf der Liste des FC Bayern stehen.

Vom BVB zum FC Bayern?

Auch Alexander Nübel sei demnach keine Option mehr für einen zukünftigen Stammplatz im Tor. Aber wie wärs eigentlich mit BVB-Torwart Gregor Kobel? Den Namen haben Lothar Matthäus und Holger Badstuber in der Sendung „Sky90“ ins Spiel gebracht. Ob er Neuer beerben könnte? „Irgendwann mal ja“, sagt Loddar.

Auch Badstuber ist begeistert vom jungen Schweizer: „Er hat eine super Entwicklung genommen, ist klar und versteht das Spiel. Wenn du einen hinter dir hast, der etwas ausstrahlt, von dem du weißt, er ist parat, ist es einfach gut. Gregor hat die Fähigkeiten. Gregor kann eine sehr gute Entwicklung nehmen und kann auf Dauer wirklich ein Weltklasse-Torhüter werden.“ Der 33-Jährige weiß wovon er spricht: In der Saison 2019/20 standen sie gemeinsam beim VfB Stuttgart auf dem Rasen.

Dort kam Kobel 2019 erst leihweise und dann 2020 fest für 7,2 Millionen Euro hin. 2021 wechselte er vom VfB zum BVB – für stolze 15 Millionen Euro. Ausgebildet bei den Grasshopper Zürich, gab er 2018 sein Bundesliga-Debüt für Hoffenheim, ehe er für die restliche Saison 18/19 an Augsburg verliehen wurde und dort Stammspieler war. Sein Vertrag beim BVB läuft bis 2026.

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