Edin Terzic BVB
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Mit Roman Bürki und Marwin Hitz verlassen den BVB im Sommer bereits zwei Torhüter – ein weiterer kommt nun scheinbar hinzu.


Nach Informationen von liga3-news und Sky steht BVB-Keeper Stefan Drljaca kurz vor einem Transfer zu Dynamo Dresden. Da der Vertrag des Keepers Ende Juni ausläuft, kann der 23-Jährige ablösefrei zum Zweitligaabsteiger wechseln – dort soll er zeitnah einen Zweijahresvertrag unterschreiben, so der Bericht.

Zuletzt wurde Drljaca auch mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht, doch der Torwart will scheinbar in Dresden den Konkurrenzkampf mit Neuzugang Sven Müller um das Dynamo-Tor antreten. Drljaca war 2020 aus Hoffenheim zum BVB gewechselt und absolvierte seit dem 15 Partien in der zweiten Mannschaft der Borussia.

BVB: Nächster Transfer-Hammer bahnt sich an

Borussia Dortmund sieht sich auf dem Transfermarkt weiter nach Verstärkungen um. Für die Linksverteidigerposition kommt da logischerweise auch David Raum in Frage. Alle Parteien sind an einem Wechsel interessiert. Doch noch kann sich der BVB den Nationalspieler nicht leisten.


Die Kaderplanung von Borussia Dortmund dürfte die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison beflügeln. Gerade die Ankunft der jungen Nationalspieler war eine Ansage. In den kommenden Wochen könnte sogar ein weiterer DFB-Star den Weg zum BVB finden.

Wie Sky berichtet, wollen die Schwarz-Gelben den 24-jährigen David Raum unbedingt verpflichten. Bisher gab es einzig Spekulationen und die Idee, den Senkrechtstarter im Sommer des nächsten Jahres zu verpflichten. Doch die Dortmunder sind auf die sofortige Verstärkung aus. Die TSG aus Hoffenheim ist dagegen auf Transfererlöse angewiesen. Trotzdem muss für einen Wechsel noch einiges passieren.

Raum ist für den BVB nicht die größte Priorität

Zum einen muss der BVB die finanziellen Mittel bereitstellen. In der aktuellen Transferperiode stehen bereits 55 Millionen Euro auf der Ausgabenseite. Für Raum wären aufgrund einer Ausstiegsklausel weitere 30 Millionen nötig. Aktuell kann die Borussia diese Summe nicht aufbringen.

Dazu muss erst die Zukunft der beiden aktuellen Linksverteidiger geklärt werden. Nico Schulz soll nach drei eher enttäuschenden Jahren abgegeben werden. Raphaël Guerreiro steht noch ein Jahr in Dortmund unter Vertrag, genoss unter dem neuen und alten Trainer Edin Terzic bisher aber einen großen Stellenwert.

Ob sich ein Transfer von Raum schon in diesem Sommer realisieren lässt, ist also fraglich. Ohnehin hat das Sturmzentrum weiter Priorität. Auf lange Sicht können sich die Fans aber darauf einstellen, den Nationalspieler im BVB-Dress anzufeuern.

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