Schiedsrichter Daniel Siebert
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Es waren hässliche Szenen nach Abpfiff der Partie zwischen Uruguay und Ghana: Nachdem Schiedsrichter Daniel Siebert einen vermeintlichen Elfmeter für Uruguay nicht gab, wurde er nach dem Spiel von mehrere Spielern auf dem Feld bedrängt. Die FIFA entschied sich nun, Siebert beim Turnier in Katar nicht weiter einzusetzen.


Nur ein Tor fehlten den „Urus“ um in die KO-Phase der WM einzuziehen, doch Siebert entschied sich in einer kniffligen Szene gegen einen Strafstoß für die Südamerikaner. Eine vertretbare Entscheidung, wie auch die FIFA später bestätigte und trotzdem war der Frust bei den Spielern enorm.

Edison Cavani warf nach der Partie auf dem Weg in die Kabine sogar den VAR-Bildschirm um.

Für Daniel Siebert war das Gruppenspiel sein letzter Einsatz im laufenden Turnier: Er wird keine weiteren Partien mehr pfeifen und kann die Heimreise nach Deutschland antreten.

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