Dynamo-Profi Chris Löwe hat nach der 0:2-Niederlage gegen Holstein Kiel und dem wohl bevorstehenden Abstieg seinem Frust freien Lauf gelassen und wohl eines der denkwürdigsten Post-Field-Interviews aller Zeiten gegeben. Auf Nachfrage des Sky-Moderators Peter Hardenacke, ob er Unverständnis dafür empfinde, dass Dynamo sieben Spiele in 19 Tagen absolviert habe, antwortete Löwe völlig losgelöst und polterte dabei unter Tränen gegen die DFL um Christian Seifert los. Dieses Interview wird sicher in einigen Jahresrückblick vorkommen.


„Glauben Sie eigentlich, dass irgendjemand von denen in der DFL – Christian Seifert oder wer auch immer – sich eine einzige Sekunde Gedanken macht, was bei uns in unseren Köpfen vorgeht? Das ist denen alles scheißegal. Wir sind am Ende die, die den Preis bezahlen für den ganzen Scheiß!“

Einen noch längeren Ausschnitt seht ihr hier:

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