Eintracht Frankfurts Randal Kolo Muani schießt gegen Sporting CP ein Tor.
Randal Kolo Muani (C) of Frankfurt scores his team's second goal against Antonio Adan (L) and Goncalo Inacio (R) of Lisbon GES/ Fussball/ UEFA Championsleague Gruppenphase: Sporting Lissabon - Eintracht Frankfurt, 01.11.2022 -- Football/ Soccer Championsleague Groupstage: Sporting Clube de Portugal vs Eintracht Frankfurt, Lisbon, Nov 01, 2022 --

Eintracht Frankfurts Randal Kolo Muani darf nun doch mit zur WM! Er wird nachnominiert, weil sich ein anderer Bundesliga-Star schwer verletzt hat.


Eintracht Frankfurt hat einen WM-Fahrer mehr! Frankreichs Nationaltrainer Didier Dechamps hat Stürmer Randal Kolo Muani am Mittwochmorgen nachnominiert. Dies wurde nötig, da sich ein anderer Bundesliga-Star im Training noch vor Abfahrt nach Katar verletzt hat.

Und zwar RB Leipzigs Christopher Nkunku. In einem Zweikampf mit Real Madrids Eduardo Camavinga stieg der Mittelfeldspieler dem Offensivmann auf den Fuß. Nkunku blieb hängen, dann auf dem Boden liegen. Diagnose: Verstauchung im linken Knie und WM-Aus.

Triggerwarnung! Das Video zeigt die Verletzung von Christopher Nkunku.

Der Frankfurter darf sich nun Hoffnungen auf weitere Länderspiele machen: Zwei hat er bereits absolviert – Belohnung für tolle Leistungen im Verein: In 14 Bundesligaspielen erzielte er fünf Tore und legte ganze zehn auf. In der Champions League knipste der 23-Jährige zwei Mal.

Kolo Muani: Einer von sieben Eintracht-Spielern

Ob er auf so viel Spielzeit für die Équipe Tricolor kommt ist allerdings fraglich. Die Franzosen sind mit z.B. Superstar Kylian Mbappé, Ballon-d’Or-Sieger Karim Benzema und Ousmane Dembélé vom FC Barcelona offensiv wie kaum eine andere Nation besetzt. Selbst Nkunku wäre bei der Auswahl vermutlich nur Ergänzungsspieler gewesen.

Zunächst steht für Kolo Muani ohnehin eine längere Reise an: Für die Eintracht ging es nach Japan. Von dort darf sich der Stürmer nun in den Flieger gen Doha setzen. Er ist der siebte Adlerträger, der zur WM 2022 fährt. Die anderen sind: Kevin Trapp, Mario Götze (beide Deutschland), Jesper Lindstrøm (Dänemark), Daichi Kamada (Japan), Djibril Sow (Schweiz) und Kristijan Jakić (Kroatien).

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