FC Bayern
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Der FC Bayern muss nach dem Süle-Abgang in der Abwehr nachlegen. Kommt dabei ein Abwehr-Juwel von Bayer Leverkusen in Frage?


Nach dem Abgang von Niklas Süle zum BVB würde dem FC Bayern noch ein Innenverteidiger gut zu Gesicht stehen. Hinter Lucas Hernández und Dayot Upamecano stünden Tanguy Nianzou und Chris Richards bereit. Möglicherweise zu wenig für die internationalen Ambitionen des FCB?

Denn wie „LFRII“ berichtet, ist der Rekordmeister nach Sadio Mané am nächsten Nationalspieler aus Afrika dran: Bayer Leverkusens Edmond Tapsoba. Das 23-jährige Abwehrjuwel aus Burkina Faso gilt als einer der vielsprechensten Innenverteidigertalente, hat sich seit seiner Ankunft 2020 in Deutschland zum absoluten Top-Bundesliga-Spieler gemausert.

Abwehrchef für den FC Bayern?

Sein Vertrag läuft allerdings noch bis 2026, was die Ablöse in die Höhe treiben dürfte. 50 Millionen stünden dem Vernehmen nach im Raum. Dennoch sollen die Bayern schon Kontakt zu Bayer aufgenommen. Die „Münchener Abendzeitung“ berichtete neulich, dass Trainer Julian Nagelsmann gerne einen Typ „Abwehrchef“ in den Reihen hätte – etwas, das Tapsoba durchaus mitbringt.

FC Bayern Matthäus

Seine Leistungen wurden aber auch im Ausland bemerkt: Der FC Chelsea, der FC Arsenal und ManU sollen am Nationalspieler dran sein. Tapsoba erreichte mit Burkina Faso beim Afrika-Cup 2022 das Halbfinale, musste sich dort aber Sadio Manés Senegal geschlagen geben.

Erstmals Lewandowski-Gespräche zwischen FC Bayern und Barcelona?

Der FC Barcelona will Robert Lewandowski. Daran lassen die Katalanen keinen Zweifel. Der FC Bayern will ihn nicht hergeben, auch das ist bekannt. Nun kommt aber wohl Bewegung in die Sache.

Der Poker um Robert Lewandowski geht weiter. Wie „Sport 1“ meldet, soll der FC Barcelona dem FC Bayern ein drittes Angebot gemacht haben, das die Münchener erneut abgelehnt haben. 40 Millionen Euro plus Boni sollen Thema gewesen sein.

So haben die Katalanen zunächst wohl 32 Millionen plus Boni und darauf 35 Millionen plus Boni geboten haben. Darauf reagierte der deutsche Rekordmeister dem Vernehmen nach nicht einmal. Doch nun soll sich etwas tun.

FC Bayern gesprächsbereit

Demnach soll es nun erstmals zu einem „informellen Austausch“ zwischen den beiden Vereinen gekommen sein. Der FC Bayern beharrt demnach weiterhin auf seinem Standpunkt: Mindestens 50 Millionen Euro feste Ablöse für den Polen.

Helfen könnte dabei der Verkauf von Frankie de Jong: Er soll kurz vor dem Sprung zu Manchester United stehen. Und da wäre noch die Frage: Wie könnte der FC Bayern RL9 ersetzen? Saša Kalajdžić vom VfB Stuttgart war dabei ein Thema, ist aber wohl wieder vom Tisch.

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