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Laut Medienberichten hat es der FC Bayern auf die Verpflichtung eines weiteren deutschen Nationalspielers abgesehen: Der Leverkusener Florian Wirtz soll auf der Wunschliste des Vereins von Trainer Julian Nagelsmann stehen. Scheinbar ist die Entscheidung nun jedoch anders ausgefallen.


„Wir verfolgen die Entwicklung von Florian Wirtz schon die ganze Zeit“, bestätigte Hasan Salihamidzic, Sportvorstand des FC Bayern das Interesse an U21-Nationalspieler Florian Wirtz zuletzt gegenüber Sky90. Kein Wunder, denn der 18-Jährige hat sich einen Stammplatz bei seinem Verein Bayer Leverkusen erspielt und überzeugt von Spiel zu Spiel mit hervorragenden Leistungen. Anfang September absolvierte er seine ersten A-Nationalspiele unter Trainer Hansi Flick.

Im Transferpoker um Bayer-Talent Florian Wirtz meldete sich nun Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zu Wort. Er geht davon aus, dass Wirtz noch eine Weile beim Verein bleibt. „Nicht nur durch die Vertragssituation – auch durch das Vertrauen, das wir zu ihm und seiner Familie aufgebaut haben, wissen wir, dass er hier noch einige Jahre gut aufgehoben ist. Wir wollen, dass Florian noch ein paar Jahre bei uns bleibt“, so Völler im Bild-Interview.

Florian Wirtz hat bei der Werkself noch einen Vertrag bis Juni 2026, hat sich aber mit seinen Leistungen im Verein und in der deutschen Nationalmannschaft auf den Wunschzettel verschiedenster Clubs gespielt. Nach dem FC Bayern soll zuletzt Manchester United und Borussia Dortmund Interesse angemeldet haben.

Rudi Völler hält einen Verbleib des offensiven Mittelfeldspielers bei Leverkusen jedoch für wichtig – auch für die Attraktivität der Liga. „Das ist für uns und für die ganze Bundesliga wichtig. Und ich glaube, dass es auch sein Plan ist“, erklärte Völler. Irgendwann werde vielleicht der Tag X kommen und es werde Wirtz „hier zu klein. Aber das wird noch dauern“, hofft Völler.

Medien: FC Bayern lockt Rüdiger mit „Monster-Gehalt“

Kaum ist die aktuelle Transferphase vorbei, geistern schon wieder Gerüchte für den Sommer durch die Fußballwelt. Der FC Bayern München hat es dabei scheinbar auf einen Spieler vom FC Chelsea abgesehen. Holt der deutsche Rekordmeister ihn in die Bundesliga?

Um den Wechsel von Niklas Süle aufzufangen, soll sich der FC Bayern München in London nach Antonio Rüdiger erkundigt haben! Der DFB-Nationalspieler habe laut Informationen der Bild auch bereits erste Gespräche mit den Verantwortlichen von der Säbener Straße geführt.

Laut Informationen von Bild-Sportchef Christian Falk bietet der FC Chelsea jedoch aktuell finanziell das bessere Paket und auch sportlich soll sich Rüdiger beim Champions-League-Sieger derzeit sehr wohl fühlen. Sollte der deutsche Rekordmeister den Abwehrspieler also unbedingt in die Bundesliga holen wollen, müssen die Verantwortlichen das Angebot wohl noch einmal nachbessern. Laut Informationen des englischen Mirrors soll der FC Bayern dem ablösefreien Rüdiger jedoch bereits ein „Monster-Gehalt“ von 24 Millionen Euro pro Jahr bieten!

Eine Verlängerung von Niklas Süle über seinen bis 2022 laufenden Vertrag soll aber ebenfalls weiterhin eine Option bei den Münchnern sein. Sportdirektor Hasan Salihamidzic bestätigte Gespräche zwischen dem Spieler, seinen Beratern und dem FC Bayern – zuletzt seien die Verhandlungen jedoch nicht wirklich vorangeschritten, weswegen sich die Bayern nun nach Alternativen umschauen.

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