FC Bayern
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Robert Lewandowski ist noch immer auf dem Sprung, am liebsten nach Barcelona. Der FC Bayern muss sich also nach einem Ersatzmann umsehen. Einer vom Ligakonkurrenten soll es wohl nicht werden.


Das Thema „Lewandowski zum FC Barcelona“ ist noch immer nicht vom Tisch: Auch wenn die Bayern-Bosse gerne betonen, dass der Pole Spieler des FCB ist und auch bleibt, will der Akteur selbst lieber zum FCB am Mittelmeer.

Die Bayern-Verantwortlichen sind gut beraten, im Fall der Fälle für adäquaten Ersatz zu sorgen. Wie soll man aber garantierte 30 Tore ersetzen? Saša Kalajdžić vom VfB Stuttgart war dabei ein Thema. Der Sportdirektor der Schwaben, Sven Mislintat, verriet Sky im Mai: „Den Anruf der Bayern gab es nicht. Wenn er dann kommt, entscheide ich, ob ich abnehme oder nicht“. Und das bleibt wohl auch so.

Ex-Dortmunder für den FC Bayern?

Denn wie unter anderem „Sport 1“ nun berichtet soll der Österreicher kein Thema bei den Bayern sein. Auch andere Optionen für die Sturmmitte sind vom Markt: Erling Haaland hat bei Manchester City unterschrieben, Darwin Núñez von Benfica ist bei Liverpool untergekommen und Patrik Schick hat seinen Vertrag bei Leverkusen verlängert.

FC Bayern Matthäus

Wird es also eine interne Lösung? Sadio Mané könnte zentral spielen. Backup von Lewa ist Eric Maxim Chuopo-Moting. Youngster Joshua Zirkzee hat ordentliche Spielzeit beim RSC Anderlecht gesammelt, ist aber bei den Belgiern, bei Ajax Amsterdam und – ha, da schließt sich der Kreis – beim VfB im Gespräch. Ein ablösefreier Franzose könnte deshalb nun Thema werden.

Wie der Sender „Onze d’Esport3“ berichtet, haben die Bayern-Verantwortlichen wohl Gefallen an Barcelonas Ousmane Dembélé gefunden. Der Franzose ist ab Freitag vereinslos. So sollen sowohl die Münchener, als auch der FC Chelsea mehr Gehalt bieten, als die Katalanen.

Als Süle-Ersatz: Abwehr-Star zum FC Bayern?

Bei den Bundesligisten laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Während Niklas Süle bei seinem neuen Verein Borussia Dortmund am Montag die ersten Trainingseinheiten absolvieren wird, sucht der FC Bayern noch immer nach einem passenden Ersatz. Eine Spur führt nach Italien.

Die Münchner Abendzeitung bringt den Namen Kalidou Koulibaly beim FC Bayern ins Gespräch. Der 31-jährige Innenverteidiger vom SSC Neapel wurde schon mehrfach mit einem Wechsel zu einem Top-Verein in Verbindung gebracht, doch zu einem Transfer kam es letztlich nie.

Mit 35 Millionen Euro wäre die Ablösesumme zwar ordentlich, doch die Münchner könnten sich auf einen erfahrenen und körperlich extrem robusten Verteidiger freuen. Das Problem: Koulibaly möchte eigentlich gar nicht wechseln: In einem Interview mit der BBC betonte der Spieler erneut die enorme Verbindung zu Verein und Stadt.

Eine mögliche Alternative wäre laut der Abendzeitung Matthijs de Ligt von Juventus Turin, doch ein Wechsel zum FC Bayern würde voraussichtlich an der enormen Ablösesumme (mindestens 70 Millionen Euro) scheitern.

Als dritten Namen nennt der Bericht den Brasilianer Bremer vom FC Turin, der sich in der italienischen Serie A zu einem absoluten Top-Verteidiger entwickelt hat. Sein Marktwert liegt ähnlich wie bei Koulibaly bei circa 35 Millionen Euro.

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