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Niklas Süle wechselt im kommenden Sommer ablösefrei vom FC Bayern zu Borussia Dortmund. Zieht es BVB-Verteidiger Manuel Akanji deswegen jetzt im Gegenzug nach München?


Der Süle-Transfer wird den Kader von Borussia Dortmund im kommenden Sommer ordentlich durcheinander wirbeln. Aufgrund der Tatsache, dass der BVB den Bayern-Verteidiger wohl kaum für die Bank verpflichtet haben dürfte, macht sich Manuel Akanji laut eines Berichts von Sport1 Gedanken über einen möglichen Wechsel.

Zwar ist laut des Berichts vor allem Manchester United interessiert, doch „Transfermarkt“-Journalist Manuel Veth berichtet bei Twitter: Auch der FC Bayern ist ein mögliches Transferziel des Schweizers im Sommer!

2023 könnte der Verteidiger ablösefrei wechseln, weswegen die Dortmunder im kommenden Transferfenster die letzte Gelegenheit haben dürften, eine angemessene Ablösesumme zu erzielen.

Der FC Bayern könnte mit diesem „Spielertausch“ die Lücke schließen, die Süle im Sommer hinterlassen wird. Die Suche nach einem Nachfolger gestaltete sich zuletzt schwierig.

Transfer zum FC Bayern München gescheitert

Lange Zeit sah es danach aus, als könnte der Transfer zustande kommen, doch laut aktuellen Medienberichten hat sich der Spieler nun doch für einen anderen Verein entschieden.

Die Rede ist von Chelsea-Verteidiger Andreas Christensen: Der Innenverteidiger ist im Sommer ablösefrei und galt lange Zeit als perfekte Lösung für die Nachfolge von Niklas Süle an der Säbener Straße. Daraus wird jedoch nun nichts: Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass sowohl die Verantwortlichen der Blues als auch die Spieler von einem Wechsel zum FC Barcelona ausgehen.

Auch die spanische Sport berichtet, dass sich Christensen für einen Transfer zu den Katalanen entschieden hat und dort in Kürze einen Vertrag über vier Jahre unterschreiben wird.

Als Alternative für den FC Bayern bleibt nun weiterhin Antonio Rüdiger ein Thema, dessen Gehaltsvorstellungen jedoch aktuell noch nicht mit denen der Münchner zusammenpassen. Auch FC-Turin-Verteidiger Bremer gilt weiterhin als Kandidat.

Oder holt der FC Bayern doch noch Ginter?

Der deutsche Nationalspieler, der bereits in der Vergangenheit mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht wurde, soll durchaus ein Thema an der Säbener Straße sein. Der 28-Jährige soll zuletzt zwar das Interesse von Inter Mailand geweckt haben, doch Gespräche über einen möglichen Wechsel nach Italien seien Berichten zur Folge gescheitert. Wie italienische Medien berichten, habe Ginter sich für einen Verbleib in der Bundesliga und gegen einen Wechsel ins Ausland entschieden. Zudem sei der FC Bayern München sein Favorit, doch es bleibt abzuwarten, wie die Bayern reagieren.

Ginter, der bereits in 284 Bundesligapartien auf dem Rasen stand, würde mit seiner nationalen als auch internationalen Erfahrung gut in das Profil der München passen. Zudem soll der Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters, Hasan Salihamidzic, von der Vereinsführung die Vorgabe erhalten haben, ablösefreie Abgänge mit ablösefreien Verpflichtungen zu kompensieren, was bei Ginter der Fall ist.

Matthias Ginter und Borussia Mönchengladbach sammeln für Menschen in der Ukraine

Die Situation in der Ukraine ist nach wie vor verheerend: Tausende Menschen befinden sich aufgrund des russischen Angriffskrieges auf der Flucht oder leiden an ihren Wohnorten an den Folgen dieser humanitären Katastrophe. Die Matthias Ginter Stiftung ruft nun vor dem nächsten Heimspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Hertha BSC zu Sachspenden auf.


Auf seinem Instagram-Kanal hat Matthias Ginter alle wichtigen Informationen zusammengefasst und listet auf, welche Sachspenden aktuell besonders gebraucht werden:

Alle Infos zur Stiftung gibt es hier:

Noch mehr Infos:
Matthias Ginter Stiftung: Kickoff der gemeinsamen Zusammenarbeit

Die Matthias Ginter Stiftung ist neben der FUMS Spieltagsspende und #FUMSART die dritte Säule unserer Aktivitäten, die unter dem Hashtag…

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