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Der FC Barcelona will Robert Lewandowski. Daran lassen die Katalanen keinen Zweifel. Der FC Bayern will ihn nicht hergeben, auch das ist bekannt. Nun kommt aber wohl Bewegung in die Sache.


Der Poker um Robert Lewandowski geht weiter. Wie „Sport 1“ meldet, soll der FC Barcelona dem FC Bayern ein drittes Angebot gemacht haben, das die Münchener erneut abgelehnt haben. 40 Millionen Euro plus Boni sollen Thema gewesen sein.

So haben die Katalanen zunächst wohl 32 Millionen plus Boni und darauf 35 Millionen plus Boni geboten haben. Darauf reagierte der deutsche Rekordmeister dem Vernehmen nach nicht einmal. Doch nun soll sich etwas tun.

FC Bayern gesprächsbereit

Demnach soll es nun erstmals zu einem „informellen Austausch“ zwischen den beiden Vereinen gekommen sein. Der FC Bayern beharrt demnach weiterhin auf seinem Standpunkt: Mindestens 50 Millionen Euro feste Ablöse für den Polen.

FC Bayern Matthäus

Helfen könnte dabei der Verkauf von Frankie de Jong: Er soll kurz vor dem Sprung zu Manchester United stehen. Und da wäre noch die Frage: Wie könnte der FC Bayern RL9 ersetzen? Saša Kalajdžić vom VfB Stuttgart war dabei ein Thema.

Findet sich Ersatz beim FC Bayern?

Der Sportdirektor der Schwaben, Sven Mislintat, verriet Sky im Mai: „Den Anruf der Bayern gab es nicht. Wenn er dann kommt, entscheide ich, ob ich abnehme oder nicht“. Und das bleibt wohl auch so. Denn wie unter anderem „Sport 1“ nun berichtet soll der Österreicher kein Thema bei den Bayern sein.

Wird es also eine interne Lösung? Sadio Mané könnte zentral spielen. Backup von Lewa ist Eric Maxim Chuopo-Moting. Youngster Joshua Zirkzee hat ordentliche Spielzeit beim RSC Anderlecht gesammelt, ist aber bei den Belgiern, bei Ajax Amsterdam und – ha, da schließt sich der Kreis – beim VfB im Gespräch.

Als Süle-Ersatz: Abwehr-Star zum FC Bayern?

Bei den Bundesligisten laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Während Niklas Süle bei seinem neuen Verein Borussia Dortmund am Montag die ersten Trainingseinheiten absolvieren wird, sucht der FC Bayern noch immer nach einem passenden Ersatz. Eine Spur führt nach Italien.

Die Münchner Abendzeitung bringt den Namen Kalidou Koulibaly beim FC Bayern ins Gespräch. Der 31-jährige Innenverteidiger vom SSC Neapel wurde schon mehrfach mit einem Wechsel zu einem Top-Verein in Verbindung gebracht, doch zu einem Transfer kam es letztlich nie.

Mit 35 Millionen Euro wäre die Ablösesumme zwar ordentlich, doch die Münchner könnten sich auf einen erfahrenen und körperlich extrem robusten Verteidiger freuen. Das Problem: Koulibaly möchte eigentlich gar nicht wechseln: In einem Interview mit der BBC betonte der Spieler erneut die enorme Verbindung zu Verein und Stadt.

Eine mögliche Alternative wäre laut der Abendzeitung Matthijs de Ligt von Juventus Turin, doch ein Wechsel zum FC Bayern würde voraussichtlich an der enormen Ablösesumme (mindestens 70 Millionen Euro) scheitern.

Als dritten Namen nennt der Bericht den Brasilianer Bremer vom FC Turin, der sich in der italienischen Serie A zu einem absoluten Top-Verteidiger entwickelt hat. Sein Marktwert liegt ähnlich wie bei Koulibaly bei circa 35 Millionen Euro.

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