Serge Gnabry
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2011 wechselte Serge Gnabry aus der Jugend des VfB Stuttgart zum Arsenal FC und schaffte es zwei Jahre später in den Profikader der Gunners. Nach einer Leihe zu West Bromwich Albion folgte ein Jahr bei Werder Bremen und 2017 der Wechsel zu den Bayern. Dort stocken nun allerdings die Vertragsgespräche – auch eine Rückkehr nach London ist eine Option.


Laut dem spanischen Portal Diario Gol soll die Verlängerung von Gnabry alles andere als sicher sein, im Gegenteil: Aktuell sollen die Zeichen laut des Berichts eher auf Trennung stehen! Der Spieler sei durch die Tatsache, mit den Münchnern alle möglichen Titel geholt zu haben, neugierig auf eine andere Liga. Als mögliche Ziele nennt der Bericht Real Madrid, den FC Liverpool und Juventus Turin.

Englische Medien berichten nun jedoch auch von einer möglichen Rückholaktion des FC Arsenal – die Gunners würden ihren „verlorenen Sohn“ gerne wieder in ihrem Trikot sehen.

Vor allem bei den Gehaltsvorstellungen sollen der Spieler und der FC Bayern aktuell „sehr weit“ auseinander liegen. Die Sport Bild berichtet von einem Angebot der Münchner in Höhe von 15 Millionen Euro pro Saison, was der Spieler jedoch abgelehnt haben soll.

Wenn es nach Trainer Julian Nagelsmann geht, soll der Stürmer unbedingt beim FC Bayern bleiben„Ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, als dass er verlängert, aber ich renne jetzt auch nicht jede Woche da hin. Er hat vertraute Personen, mit denen er darüber spricht, und auch wir im Klub haben andere Menschen mit Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic, die sich darum kümmern, diese Gespräche zu führen“.

FC Bayern: Kommt Gnabry-Nachfolger aus Amsterdam?

Nach Informationen der Bild hat der FC Bayern ein Auge auf Anthony von Ajax Amsterdam geworfen! Laut des Berichts wäre Anthony die wesentlich günstigere Alternative zu Raphinha, der in den vergangenen Monaten ebenfalls immer wieder mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht wurde.

Laut der brasilianischen Quelle UOL würde ein Transfer von Anthony aber wohl trotzdem stolze 40 Millionen Euro kosten – eine Summe, die sich der FC Bayern drei Mal überlegen wird,

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