Nkunku
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Berichten zufolge soll der FC Bayern München sich intensiv mit einer möglichen Verpflichtung von Leipzigs Christopher Nkunku beschäftigen. Trotz der exorbitant hohen Ablösesumme möchte man im Sommer einen Versuch wagen, den 24-Jährigen an die Säbener Straße zu lotsen. Dafür müsse man allerdings zwei Leistungsträger abgeben. 


Der FC Bayern München hat für seine Verhältnisse eine eher enttäuschende Saison gespielt. Sowohl in der Champions League als auch im Pokal flog man zu früh raus und so reichte es für die Mannschaft um Trainer Julian Nagelsmann „nur“ zur Meisterschaft. Damit die kommende Spielzeit einen erfolgreicheren Verlauf nimmt, arbeiten die Verantwortlichen mit Hochdruck am neuen Kader. 

Und damit haben die Beteiligten auch alle Hände voll zu tun, denn noch immer herrschen viele Personalfragen. So ist unteranderem die Zukunft von Superstar Robert Lewandowski noch immer ungewiss. Sein Arbeitspapier läuft im kommenden Jahr aus und noch immer hat man keine Einigung in Sachen Vertragsverlängerung erzielen können. Dasselbe gilt für Serge Gnabry. Der 26-Jährige weigert sich (noch) seinen Vertrag zu verlängern, obwohl man ihm bereits 19 Millionen Euro Gehalt pro Jahr angeboten hat. 

FC Bayern nimmt Nkunku ins Visier

Auf der Suche nach einem möglichen Ersatz in der Offensive hat der FC Bayern München Berichten zufolge ein Auge auf Christopher Nkunku geworfen. Der Franzose spielt bei RB Leipzig eine herausragende Saison und hat sich damit auf die Wunschliste einiger internationaler Top-Klubs gespielt – demnach auch auf die der Münchener. Wie die L’Equipe berichtet, hat Nkunku sich dazu entschlossen, den Verein im Sommer zu verlassen, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. 

RB arbeitet hingegen intensiv an einer Vertragsverlängerung mit dem Offensiv-Allrounder. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hatte zuletzt öffentlich betont: „Christopher Nkunku ist auch in der kommenden Saison unser Spieler“. Laut L’Equipe gibt es allerdings eine finanzielle Schmerzgrenze, die bei 100 Millionen Euro liegt. Ungeachtet dieser Mega-Ablösesumme sollen sich die Münchener aber weiter um Nkunku bemühen.

Möglich wäre dieser Deal allerdings nur, wenn zwei Leistungsträger verkauft werden. Zum einen Robert Lewandowski und zum anderen Serge Gnabry. Beide Verträge laufen wie zuvor geschildert nur noch bis 2023 und bis dato kam es zur keiner Vertragsverlängerung. Lewandowski würde man wohl für 40 Millionen Euro ziehen lassen. Gnabry soll rund 60 Millionen Euro in die Kasse spülen.

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