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Bereits im Sommer 2019 klopfte der FC Bayern München bei Ajax Amsterdan an und fragte nach einem möglichen Wechsel von Matthijs de Ligt an die Säbener Straße. Der Transfer scheiterte auf den letzten Metern und der Niederländer wechselte stattdessen zu Juventus Turin. Zwei Jahre später könnte sein Weg nun doch nach München führen.


Die italienische Tageszeitung La Repubblica berichtet: de Ligt gilt in Turin als Streichkandidat und muss die Alte Dame zeitnah verlassen. Da das Interesse aus München weiterhin aktuell sein soll, rückt ein Transfer an die Säbener Straße wieder in den Bereich des Möglichen.

Das Problem: Der 22-Jährige besitzt in Turin noch einen Vertrag bis 2024 und würde nach Schätzungen des Blattes rund 60 bis 80 Millionen Euro Ablöse kosten. Alles andere als Kleingeld – vor allem in diesen unsicheren Zeiten. Sollten die Münchner jedoch im Sommer Niklas Süle ziehen lassen, wäre Budget für einen Innenverteidiger frei.

Berater Mino Raiola enthüllte zuletzt im Interview mit Sport 1, wie weit die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und Ajax Amsterdam 2019 tatsächlich schon waren: „Wissen Sie eigentlich, dass wir fast Matthijs de Ligt nach München gebracht hätten? Wir waren in sehr guten Gesprächen. Schade, dass es am Ende nicht geklappt hat.“

Gerüchte um Dembélé: Wechsel zum FC Bayern?

Die Bundesliga ist in der Winterpause, doch die Gerüchte über mögliche Transfers laufen heiß: Laut spanischen Medienberichten haben die Bayern Kontakt zum ehemaligen BVB-Spieler Ousmane Dembélé aufgenommen.

Laut der spanischen Zeitung Sport haben die Verantwortlichen des FC Bayern vor kurzem mit dem Berater des ehemaligen Dortmunders Ousmane Dembélé gesprochen. Thema des Gesprächs: Ein möglicher Wechsel vom FC Barcelona zum FC Bayern!

Berater Moussa Sissoko soll in den vergangenen Monaten jedoch auch mit anderen Top-Adressen gesprochen haben, darunter Manchester United, der FC Chelsea sowie Juventus Turin. Es gibt jedoch direkt zwei Probleme: Zum einen fordert der Offensiv-Allrounder ein üppiges Jahresgehalt von 12 Millionen Euro und fällt zum anderen in letzter Zeit immer wieder verletzungsbedingt aus.

Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, bekamen die Münchner im Dezember in der Champions League: Dort reisten die Katalanen am letzten Spieltag der Gruppenphase in die Allianz Arena. Barcelonas Cheftrainer Xavi kündigte bereits im Vorfeld einen Platz in der Startelf für Dembélé an – am Ende verlor Barca jedoch ziemlich chancenlos mit 3:0.

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