Nagelsmann FC bayern
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Mit Marcel Sabitzer und Dayot Upamecano holte Julian Nagelsmann bereits zwei wichtige Spieler von seinem alten Arbeitgeber RB Leipzig zum FC Bayern – laut aktuellen Medienberichten könnte schon bald der nächste große Name folgen.


Eigentlich wollte RB Leipzig-Star Dani Olmo am letzten Tag der Transferphase zum FC Barcelona wechseln, doch die beiden Vereine lagen bei der Ablöseforderung am Ende zu weit auseinander. Im Sommer möchte der Spanier laut eines Berichtes der Marca gerne einen neuen Versuch starten, die Leipziger zu verlassen. Neben den Katalanen sollen sich jedoch auch Juventus Turin und der FC Bayern München in die Verhandlungen eingeschaltet haben!

Julian Nagelsmann könnte sicht laut der Zeitung aktuell sehr gut vorstellen, Olmo bereits im Winter an die Säbener Straße zu holen und nach Upamecano und Sabitzer den nächsten Leistungsträger von seinem ehemaligen Club zu entführen.

Olmo besitzt in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro, die der FC Barcelona zuletzt nicht zu zahlen bereit war. Ob der FC Bayern eine derartige Summe für den Spanier auf den Tisch legen würde, darf zumindest mal angezweifelt werden – vor allem weil die Münchner in der Offensive aktuell sehr gut besetzt sind. Der 23-jährige Nationalspieler wäre jedoch definitiv eine Verstärkung für die Zukunft des Vereins.

Kimmich hinterfragt FC Bayern-Mentalität nach Fiasko gegen Bochum

Der 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga war für den VfL Bochum historisch: Eine kämpferische und ansehnliche Leistung führte den Aufsteiger zum 4:2-Sieg über die Bayern. Die Münchener muss den Samstagnachmittag dagegen aufarbeiten. Auf der Suche nach Gründen für die Niederlage kommt der Meister nicht um die eigene Mentalität herum.

Ob der FC Bayern bereits im bayrischen Duden verewigt wurde? Mit der Leistung am Wochenende lieferte der Tabellenführer zumindest eine brauchbare Beschreibung für den Begriff „Watschn“: „Wenn die Bayern bei Aufsteiger Bochum ordentlich einen auf den Deckel bekommen“. Zugegeben ist es vielleicht nicht die beste Erklärung, doch der Auftritt beim VfL am Samstag kam schon ziemlich nah an eine Ohrfeige ran. Für Allrounder Joshua Kimmich war es kein gewöhnlicher Ausrutscher.

Trotz der frühen Führung fingen sich die Bayern bis zur Halbzeit gleich vier Tore und vermissten über die gesamte Partie „alle Tugenden, die es braucht, um ein Spiel zu gewinnen“, so Kimmich nach dem Spiel gegenüber Sky. Unter dem Strich war es für den 27-Jährigen die schlechteste Saisonleistung. Gerade die eigene Herangehensweise war für den Nationalspieler inakzeptabel.

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