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Nun ist es offenbar entschieden: Dieser Spieler des FC Bayern will auch in der kommenden Saison in München spielen!


Sky Sport-Reporter Florian Plettenberg berichtet: Omar Richards wird auch in der kommenden Saison beim FC Bayern München spielen! In den letzten Wochen war der Spieler immer wieder mit einem Wechsel zum VfB Stuttgart in Verbindung gebracht worden.

Im vergangenen Sommer wechselte der Linksverteidiger ablösefrei vom FC Reading zum deutschen Rekordmeister und schaffte es lediglich sechs Mal in die Startelf der Münchner. Der 24-Jährige möchte beim FC Bayern jedoch scheinbar einen Neuanfang versuchen.

Entschieden: Nächster Spieler verlässt den FC Bayern

Am Montag stand Fiete Arp beim Trainingsauftakt von Holstein Kiel auf dem Rasen – und das obwohl der 22-Jährige nach seiner Leihe eigentlich zum FC Bayern zurückkehren müsste. Nun ist jedoch klar: Das Kapitel beim deutschen Rekordmeister ist für den jungen Stürmer endgültig Geschichte.

Da der junge Angreifer weder in der Bundesliga- noch in der Regionalliga-Mannschaft des FC Bayern eingeplant ist, soll Arp nach Informationen der Bild den Verein schnellstmöglich verlassen. Mit den Münchnern habe sich der Stürmer bereits auf eine Auflösung des Vertrages geeinigt und kassiert dafür eine satte Abfindung: Stolze drei Millionen Euro überweist der FC Bayern an den Youngster für die frühzeitige Trennung. Hintergrund: Da der Vertrag des Stürmers noch bis Sommer 2023 läuft, hätten ihm noch mindestens vier Millionen Euro Gehalt zugestanden.

FC Bayern Fiete Arp

In der kommenden Saison wird Arp voraussichtlich erneut für die Kieler in der zweiten Bundesliga auflaufen.

Interessant: Laut Bild-Informationen wären bei 100 Bundesliga-Spielen eine Sonderzahlung der Münchner an den HSV in Höhe von 2 Millionen Euro fällig geworden. Der Stürmer absolvierte in drei Jahren jedoch keine einzige Partie für den FC Bayern im deutschen Oberhaus. Lediglich fünf Berufungen in den Kader und 13 Minuten im DFB-Pokal stehen auf dem Arbeitsnachweis des 22-Jährigen – angesichts der 12 Millionen Euro, die er in den letzten drei Jahren an der Säbener Straße verdient haben soll nicht gerade vorzeigbare Zahlen…

Drei Millionen, damit man den Verein verlässt – die sogenannte Arplösesumme.

Tauscht der FC Bayern Lewandowski gegen diesen Stürmer?

Nach der Saison ist vor der Saison: Bei den Vereinen der europäischen Top-Ligen laufen die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren. Kommt es zu einem spektakulären Spielertausch zwischen dem FC Bayern und dem FC Chelsea?

Der englische Guardian berichtet: Der FC Chelsea hat ein Auge auf Bayerns Robert Lewandowski geworfen! Der polnische Superstar möchte die Münchner laut seines Beraters so schnell wie möglich verlassen – eine Verlängerung seines Vertrages scheint ausgeschlossen.

Im Gegenzug könnte laut des Berichts Chelsea-Stürmer Romelu Lukaku an die Säbener Straße wechseln. Der Belgier ist an der Stamford Bridge aktuell alles andere als glücklich und würde gerne im Sommer zu einem anderen Klub wechseln.

Zusammen mit den Londonern scheint aktuell der FC Barcelona die besten Karten im Lewandowski-Poker zu haben. Transfer-Experte Gianluca Di Marzio vermutet, dass die Münchner aktuell rund 70 bis 80 Millionen Euro Ablöse für den polnischen Superstar verlangen – da der FC Barcelona bisher nur 30 Millionen Euro zahlen will, liegen beide Parteien noch extrem weit auseinander.

Um den Transfer realisieren zu können, sollen drei Barca-Spieler den Verein verlassen: Luuk de Jong, Memphis Depay und Martin Braithwaite. 

Salihamidzic bestätigt: Lewandowski will den FC Bayern verlassen

Vor dem Bundesliga-Spiel beim VfL Wolfsburg bestätigte Brazzo am Sky-Mikro„Ich habe mit Lewa gesprochen. In dem Gespräch hat er mir mitgeteilt, dass er unser Angebot, den Vertrag zu verlängern, nicht annehmen möchte und dass er den Verein gerne verlassen würde.“

Der FC Bayern muss nun intern klären, ob der Pole den Verein für eine entsprechende Ablösesumme bereits im Sommer verlassen darf, oder Lewandowski im kommenden Jahr ablösefrei gehen wird: Er hat gesagt, dass er gerne was anderes machen möchte. Aber unsere Haltung hat sich nicht geändert“, so Salihamidzic weiter.

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