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Nachdem bereits David Alaba dem FC Bayern im letzten Jahr ablösefrei den Rücken zukehrte, wird im kommenden Sommer nun der nächste große Name ohne eine Ablöse zu einem anderen Verein wechseln: Der Verein bestätigte nun: Niklas Süle hat sich gegen eine Vertragsverlängerung entschieden und möchte die Münchner gerne verlassen.


Vorstandschef Oliver Kahn bestätigte den Wechsel nun auch offiziell auf einer Pressekonferenz: „Niklas hat in den letzten fünf Jahren sehr gute Leistungen gezeigt. Er gehört zu den besten Innenverteidigern, die es im Moment gibt. Ich glaube, diese Wertschätzung haben wir ihm entgegengebracht. Letztendlich ist es die Entscheidung des Spielers. Wir haben einen wirtschaftlichen Rahmen, in dem wir uns bewegen müssen. Das haben wir auch getan.“

Süle kam 2017 für 20 Millionen Euro von der TSG Hoffenheim nach München und absolvierte bisher 158 Spiele im Trikot des FC Bayern. Als mögliche Ziele für den Sommer gelten aktuell der FC Barcelona und Newcastle United als Favoriten.

Holt der FC Bayern den Süle-Nachfolger aus London?

Als Süle-Nachfolger sollen die Verantwortlichen laut Bild-Chefredakteur Christian Falk Chelsea-Verteidiger Andreas Christensen im Visier haben. Das Problem: Der 25-Jährige soll aktuell rund 14 Millionen Euro pro Saison fordern – eine Summe, die trotz ablösefreien Wechsel die Führungsetage des FC Bayern zum Nachdenken gebracht haben soll.

Sollte der Transfer von den Blues nach München scheitern, hätten die Münchner mit Antonio Rüdiger und Matthias Ginter noch zwei gute Alternativen für die vakante Stelle in der Innenverteidigung in der Hinterhand.

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