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Bei den Bundesligisten laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Während Niklas Süle bei seinem neuen Verein Borussia Dortmund am Montag die ersten Trainingseinheiten absolvieren wird, sucht der FC Bayern noch immer nach einem passenden Ersatz. Eine Spur führt nach Italien.


Die Münchner Abendzeitung bringt den Namen Kalidou Koulibaly beim FC Bayern ins Gespräch. Der 31-jährige Innenverteidiger vom SSC Neapel wurde schon mehrfach mit einem Wechsel zu einem Top-Verein in Verbindung gebracht, doch zu einem Transfer kam es letztlich nie.

Mit 35 Millionen Euro wäre die Ablösesumme zwar ordentlich, doch die Münchner könnten sich auf einen erfahrenen und körperlich extrem robusten Verteidiger freuen. Das Problem: Koulibaly möchte eigentlich gar nicht wechseln: In einem Interview mit der BBC betonte der Spieler erneut die enorme Verbindung zu Verein und Stadt.

Eine mögliche Alternative wäre laut der Abendzeitung Matthijs de Ligt von Juventus Turin, doch ein Wechsel zum FC Bayern würde voraussichtlich an der enormen Ablösesumme (mindestens 70 Millionen Euro) scheitern.

Als dritten Namen nennt der Bericht den Brasilianer Bremer vom FC Turin, der sich in der italienischen Serie A zu einem absoluten Top-Verteidiger entwickelt hat. Sein Marktwert liegt ähnlich wie bei Koulibaly bei circa 35 Millionen Euro.

FC Bayern: Gnabry vor Abschied? Dieser Klub will ihn!

Mit Sadio Mané hat der FC Bayern seinen Top-Transfer des Sommers bereits präsentiert, doch Veränderungen am Kader wird es noch einige geben, bis in knapp fünf Wochen wieder der Ball rollt. Ein Star könnte laut aktueller Berichte zu Manchester United wechseln.

Unter anderem die Bild berichtet: Manchester United hat ein Auge auf Serge Gnabry geworfen! Der Vertrag des 26-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus und die Gespräche über ein neues Arbeitspapier liegen seit Wochen auf Eis.

FC Bayern Matthäus

Der FC Bayern soll dem Flügelstürmer zuletzt ein Jahresgehalt in Höhe von 19 Millionen Euro angeboten haben, doch Gnabry lehnte ab. Nachdem zuletzt vor allem Real Madrid als mögliches Transferziel für den Sommer gehandelt wurde, steigt nun anscheinend die nächste Top-Adresse in den Poker ein: Manchester United!

Zwar wollend die Red Devils eigentlich Antony von Ajax Amsterdam verpflichten, doch die Niederländer möchten nicht alle ihre Leistungsträger im Sommer gehen lassen – mit Gravenberch, Mazraoui und Haller verliert Ajax bereits drei Stammspieler an die Bundesliga.

Gnabry könnte eine gute Alternative für United sein: Durch seine Zeit bei Arsenal kennt der 26-Jährige die Premier League bestens. Spielt der deutsche Nationalspieler also bald zusammen mit Ronaldo?

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