FC Bayern München, Säbener Strasse, Trainingsgelände
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Der FC Bayern könnte im Sommer einen neuen Stürmer gebrauchen. Ein Star-Knipser aus Frankfurt will die Position besetzen!


DFB-Pokal-Aus, knappes Meisterrennen: Die Bayern-Verantwortlichen werden sich in dem kommenden Wochen und Monaten in Sachen Kader Gedanken machen (müssen). Auch auf der Stürmerposition? Schon länger wurden da Namen gehandelt. Und nun wird auch ein Bundesliga-Mann konkreter.

Bisher ging man eher zögerlich mit der Personalie um – bis jetzt. Denn wie die „Sport Bild“ berichtet, könnte es unter dem neuen Trainer Tuchel ein Umdenken geben. Konkret soll im Sommer die Stürmerposition ein großes Thema werden und nach Informationen des Blattes ist Randal Kolo Muani von Eintracht Frankfurt ein heißer Kandidat!

Könnte der junge Franzose also bald für den FC Bayern auf Torejagd gehen? Wie „Sport 1“ schreibt, will der 24-Jährige selbst unbedingt beim Rekordmeister spielen! Auch wenn man bei der SGE eigentlich keine Lust hat, ihn nach einem Jahr wieder abzugeben.

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„Grundsätzlich haben wir keine Absicht, Randal nach nur einem Jahr bei uns in diesem Sommer abzugeben. Eine weitere Saison bei uns würde ihm guttun“, sagte Eintracht-Sportchef Markus Krösche bei „Sport 1“. Kolo Muani selbst möchte international spielen, gerne auch in Hessen.

Bei einem Angebot würde er sich aber zu einem Wechsel überreden lassen: Nämlich wenn der FC Bayern ruft! Das liegt daran, dass mit Pavard, Hernández, Coman und Upamecano gleich vier Nationalmannschaftskollegen dort spielen. Zu letzterem hat Kolo Muani ein besonders gutes Verhältnis.

„Machst du so weiter, spielst du bald bei uns!“, soll Upamecano zu ihm gesagt haben und so einen Wechsel schonmal schmackhaft gemacht haben. Bei Sky sagte Kolo Muani im Januar selbst: „Der FC Bayern ist ein großer Verein und jeder Spieler träumt davon, bei großen Vereinen zu spielen.

Problem: Er hat bis 2027 am Main unterschrieben und dürfte dementsprechend teuer sein. Knapp 100 Millionen Euro werden kolportiert. Und auch Manchester United und PSG sollen laut „Sport 1“ an ihm dran sein. Auch wenn er nach ihren Informationen eigentlich in der Bundesliga bleiben will.

Zu Gladbach-Zeiten: FC Bayern wollte Eberl als Sportdirektor

Julian Nagelsmann als Coach des FC Bayern ist Geschichte. Das (teure) Trainer-Projekt, das Hasan Salihamidžić 2021 gestartet hat, ist im März 2023 krachend zu Ende gegangen. Unter seiner Regentschaft ging auch das Engagement von Sextuple-Sieger Hansi Flick zu Ende. Nun steht mit Thomas Tuchel der dritte Trainer an der Seitenlinie.

Hätte die jüngere Vergangenheit des FC Bayern auch anders verlaufen können? Es gab oft Gerüchte, wonach der ehemalige Gladbach-Sportdirektor Max Eberl (jetzt bei RB Leipzig) ein passender Kandidat für den Posten des Sportdirektors beim Rekordmeisters sei. Realität wurde das nie.

War das alles also nur heiße Luft? Offenbar nicht! Denn wie der 49-Jährige in einem Talk der „Leipziger Volkszeitung“ am Donnerstag erzählte, stand er unmittelbar vor einem Engagement in München.

„Es war tatsächlich so, dass es mal den ein oder anderen Kontakt gab und es gab auch den einen Moment, da war’s auch relativ kurz davor“, so Eberl.

Am Ende wurde daraus aber nichts: „Irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, es hat nicht gepasst, der letzte Step. Und deswegen habe ich mich damals entschieden bei meinem alten Arbeitgeber zu bleiben.“

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