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Auf dem 72. Kongress des Fußball-Weltverbandes FIFA in Doha ist die von vielen erwartete Suspendierung des russischen Verbandes ausgeblieben.


Unter dem vierten Tagesordnungspunkt („Suspendierung oder Ausschluss eines Mitgliedsverbands“) erwarteten im Vorfeld viele Beobachter*innen, dass auch der Ausschluss des russischen Verbandes zur Debatte kommen würde, doch stattdessen wurden lediglich die bereits bestehenden Sanktionen gegen Pakistan, Simbabwe und Kenia verlängert.

In seiner Rede rief Gianni Infantino für weltweiten Frieden auf: „Bitte, bitte beenden Sie die Konflikte, die Kriege, für unsere Zukunft und unsere Kinder. Suchen Sie den Dialog selbst mit Ihrem schlimmsten Feind. Der Fußball wird für Sie da sein, um gemeinsam für den Frieden zu arbeiten.“

Eine Delegation des russischen Verbandes war angeführt von Generalsekretär Alexander Alajew beim FIFA-Kongress in Doha vor Ort – die Ukraine war hingegen nicht vertreten.

Der Ausschluss der russischen Nationalmannschaft an der anstehenden Weltmeisterschaft in Katar bleibt hingegen bestehen – der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte einen Einspruch Russlands gegen die Entscheidung zuletzt abgelehnt. 

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