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Der türkische Traditionsverein Galatasaray Istanbul hat sich von Trainer Fatih Terim getrennt – als Nachfolger wird auch ein deutscher Name gehandelt.


Wie der Verein mittlerweile offiziell bestätigte, ist der 68-Jährige nicht länger Trainer von Galatasaray. Grund ist die sportliche Talfahrt der vergangenen Monate: In der türkischen Süper Lig liegt Galatasaray nach 20 Spielen mit nur 27 Punkten auf Rang zwölf.

Das Fass zum Überlaufen brachte schließlich die 0:1-Heimniederlage gegen Giresunspor am vergangenen Wochenende. Nach dem Spiel wurden Trainer und Spieler von den eigenen Fans ausgepfiffen, was Terim sogar verstehen konnte: „Die Fans haben das Recht, sauer zu sein. Wir erleben leider eine Saison, in der wir selbst an guten Tagen nicht gewinnen.“ Anschließend trat der Trainer von seinem Amt als Cheftrainer zurück.

Terim hatte den Klub 2017 bereits zum dritten Mal übernommen und das Team anschließend zwei Mal zur Meisterschaft geführt. Als sein Nachfolger wird auch Roger Schmidt gehandelt, der mit der PSV Eindhoven aktuell die niederländische Eredivisie anführt. Der ehemalige Guardiola-Assistent Domènec Torrent gilt laut Expert:innen jedoch als der wahrscheinlichere Kandidat.

Schalke 04: Erster Winter-Transfer fix!

Der FC Schalke 04 meldet den ersten Neuzugang der Winter-Transferperiode: Andreas Vindheim wechselt mit sofortiger Wirkung vom tschechischen Rekordmeister Sparta Prag zu den Königsblauen.

Der 26-Jährige Außenbahnspieler unterschrieb in Gelsenkirchen zunächst bis zum Ende der laufenden Saison, kann aber Dank einer Klausel anschließend von Schalke fest verpflichtet werden. Zuletzt kam der Norweger in Prag nur noch zu Kurzeinsätzen und wünschte sich eine Veränderung im Winter, die ihm der tschechische Klub nun ermöglichte.

„Mit der Verpflichtung von Andreas Vindheim haben wir unser Ziel, den Konkurrenzkampf auf beiden Außenbahnen zu erhöhen, frühzeitig erfüllen können“, so  Sportdirektor Rouven Schröder auf der Homepage des Klubs„Charakterlich passt Andreas sehr gut in unseren Kader, das war uns sehr wichtig. Offensiv werden sein Tempo und seine Flanken unser Spiel bereichern, er besitzt außerdem ein hohes Spielverständnis, auch gegen den Ball. Wir freuen uns sehr, dass uns seine Verpflichtung gelungen ist.“

Andreas Vindheim selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Ich möchte möglichst viele Spiele machen und natürlich gewinnen, das ist doch klar. Dafür werde ich ab sofort in jedem Training alles reinwerfen, was ich habe, um den Trainer von meinen Fähigkeiten zu überzeugen.“

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