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Die Vertragsgespräche zwischen Serge Gnabry und dem FC Bayern München stocken weiter. Sollte sich der Angreifer im Sommer zu einem Wechsel entscheiden, hat der Rekordmeister bereits einen potentiellen Nachfolger aus der Bundesliga im Blick.


Laut eines Berichts von Sport1 scheitert eine Einigung zwischen Serge Gnabry und dem FC Bayern aktuell vor allem an den unterschiedlichen Gehaltsvorstellungen: Demnach fordert der deutsche Nationalspieler zukünftig die selbe Summe, die Teamkollege Kingsley Coman zuletzt zugesprochen bekommen hat: 15 Millionen Euro pro Saison.

Sollten sich die beiden Parteien am Ende tatsächlich einig werden und Gnabry den FC Bayern im Sommer verlassen, ist ein Nachfolger bereits in Sicht: Der Sender berichtet, dass die Münchner aktuell sehr genau Christopher Nkunku von RB Leipzig beobachten. Trainer Julian Nagelsmann kennt den Flügelspieler bereits bestens aus der gemeinsamen Zeit beim Bundesligisten.

Das Problem: Die Leipziger würden Nkunku nicht ziehen lassen, ohne eine stattliche Ablösesumme zu kassieren: Satte 70 Millionen Euro sind im Gespräch. Das wäre wohl nur dann realistisch, wenn die Münchner Serge Gnabry für eine ähnliche Summe verkaufen könnten.

Weiteres Problem: Nkunku steht nicht nur bei den Münchnern auf dem Wunschzettel, sondern bei so ziemlich jedem zahlungskräftigen Verein in Europa: Manchester City, Real Madrid, Paris Saint-Germain – sie alle wurden in den vergangenen Wochen mit dem 24-Jährigen in Verbindung gebracht. Vor allem PSG rechnet sich als Jugendklub des Stürmers große Chancen auf eine Verpflichtung aus.

Sollte sich Nkunku am Ende gegen einen Transfer zum FC Bayern entscheiden, könnte Antony von Ajax Amsterdam eine interessante Alternative sein. Der Stürmer war zuletzt wegen dieser Aktion in die Medien geraten:

Gnabry oder Nkunku? Wie wäre es mit Fritzsching und Strohmaier?

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