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Kaum ein Tag vergeht aktuell ohne neue Gerüchte um Erling Haaland. Der Dortmunder Stürmer ist gefühlt bei jedem europäischen Top-Verein auf dem Wunschzettel und kann sich vermutlich im Sommer frei aussuchen, in welchem Trikot er in der kommenden Spielzeit auf Torejagd gehen möchte. Doch auch ein Verbleib beim BVB ist weiterhin im Bereich des Möglichen – allerdings nur unter einer Bedingung: Haaland will auch in der kommenden Saison in der Champions League spielen! Da die Qualifikation aktuell jedoch arg gefährdet ist, rückt ein Verkauf immer näher – der Berater von Erling Haaland, Mino Raiola, fordert laut Medienberichten jedoch ein unglaubliches Gehalt für den Stürmer.


Der englische Mirror berichtet: Haaland-Berater Mino Raiola fordert ein jährliches Gehalt von 55 Millionen Euro für den Stürmer. Eine Summe, die in Zeiten von Corona die wenigsten Vereine aufbringen können – der Bericht zählt nur die Clubs Manchester City, Real Madrid oder Paris Saint-Germain zu diesem elitären Kreis.

Doch auch Manchester United scheint sich noch Hoffnungen zu machen: In einem Interview mit BT Sport verriet United-Legende Paul Scholes: „Ich denke, es geht um den Verein, der ihn bezahlen kann. Ich glaube nicht, dass es zu viele davon gibt. Real Madrid oder Barcelona, all die Gerüchte, die man hört, sie könnten es wahrscheinlich nicht.“

United jedoch könnte eine Ablöse zwischen 150 und 180 Millionen Euro stemmen: „Ich denke, sie würden es wahrscheinlich tun. Wenn es bedeutet, Haaland zu bekommen, warum nicht?“

Laut der Seite „Football Insider“ wollen auch die Blues vom FC Chelsea Erling Haaland im Sommer um jeden Preis verpflichten und bieten in diesem Zusammenhang nun sogar Timo Werner zum Tausch an! Der norwegische Superstar könnte im Sommer 2022 für eine festgelegte Ablösesumme von 75 Millionen Euro an die Stamford Bridge wechseln – so lange wollen die Verantwortlichen aber scheinbar nicht warten.

Deswegen soll es intern nun Überlegungen geben, im Sommer nicht nur eine hohe Ablösesumme nach Dortmund zu überweisen, sondern zusätzlich auch noch Timo Werner zum BVB ziehen zu lassen. Der deutsche Nationalspieler soll sich aktuell nicht 100%ig wohl mit seiner Rolle bei den Blues fühlen und einem Transfer zurück in die Bundesliga nicht abgeneigt sein.

Für den BVB wäre in diesem Szenario zumindest die Nachfolge für Haaland geklärt, auch wenn der Norweger aktuell von der kompletten Fußballwelt als „einzigartig“ und „nicht zu ersetzen“ bezeichnet wird. Sollte das Angebot stimmen, dürften die Dortmunder aber wohl auch schon in diesem Sommer zu Transfergesprächen bereit sein.

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