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Dass Erling Haaland auch in der kommenden Saison das Trikot von Borussia Dortmund tragen wird, glauben wohl nur noch die optimistischsten BVB-Fans. Laut eines aktuellen Berichts würde der Klub durch die Ausstiegsklausel jedoch sogar noch weniger Geld für den Norweger bekommen als bisher gedacht.


Im Transfer-Poker um Erling Haaland scheint Manchester City aktuell die besten Karten zu haben: Laut der Bild wären die Engländer aktuell dazu bereit, ein 355 Millionen Euro-Paket zu schnüren, um den Wechsel zu realisieren.

Davon würden allerdings aufgrund der Ausstiegsklausel nur 75 Millionen bei Borussia Dortmund ankommen, doch von dieser Summe wird noch einmal ein großer Teil runtergehen, wie BVB-Reporter Sebastian Kolsberger im Podcast Stammplatz verriet: „Zehn Millionen Euro gehen schon mal an Berater Mino Raiola. Das wurde damals im Vertrag verankert, als Haaland aus Salzburg gekommen ist. Und dann kassieren auch die Vereine, die Haaland mal ausgebildet haben ein wenig mit. Am Ende bleiben vielleicht 50 bis 55 Millionen Euro übrig.“

Das Geld könnte der BVB im Sommer direkt in einen Nachfolger für den Norweger investieren. Die besten Chancen dürfte aktuell Salzburgs Karim Adeyemi haben.

Alles zu Haaland und dem BVB gibt es auch hier:

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