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Haben die ständigen Gerüchte um Erling Haaland und seine Zukunft endlich ein Ende? Laut aktuellen Medienberichten soll sich der Norweger mit Manchester City auf einen Vertrag bis 2027 geeinigt haben.


Laut der englischen Daily Mail soll es zwischen Erling Haaland und Manchester City zu einer Einigung gekommen sein: Demnach unterschreibt der Norweger zeitnah einen Vertrag bei den Citizens bis 2027 und soll auf Anhieb der bestbezahlteste Spieler der englischen Premier League werden.

Laut Informationen von Sport1 ist der Deal jedoch noch nicht perfekt: City sei zwar nach wie vor in der besten Verhandlungsposition, doch unterschrieben sei bisher noch nichts.

Zuletzt war immer wieder spekuliert worden, dass der Stürmer den BVB im Sommer durch eine Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro verlassen darf – die Höhe wurde offiziell von den Schwarz-Gelben jedoch nie bestätigt. Sebastian Kehl sagte am Wochenende lediglich: „Wir haben eine Ausstiegsklausel, die ist bekannt, und da gibt es eine Frist.“

Mit Blick auf das Ende der Saison wollen die BVB-Verantwortlichen jedoch so langsam Klarheit – auch um die Suche nach einem potentiellen Nachfolger für den Norweger zu konkret anzugehen.

Bayern bei Haaland ohne Chance: Kahn gibt Update zur Kaderplanung

Auch die Bayern wurden lange ins Werben um Erling Haaland hineingeredet. Ein mögliches Interesse an einer Verpflichtung hat sich aber spätestens jetzt erledigt. Wie Vorstandschef Oliver Kahn bei Sport1 im „Doppelpass“ betonte, stand der Norweger zwar unter bayrischer Beobachtung, denn „wir würden unserem Job nicht gerecht werden, wenn wir uns nicht mit einem jungen Stürmer beschäftigen würden“, doch die Realität verwehrt dem FCB jegliche Planspiele bei Haaland.

„Das sind finanzielle Dimensionen, die sind außerhalb unserer Vorstellung“, so Kahn zu einem möglichen Transferpaket von Transfermarkt.de zitiert. Die Ablösesumme könnte München eventuell noch stemmen. Doch in Sachen Handgeld und Bonuszahlungen hat die Konkurrenz einfach zu große Vorteile. Am heißesten wird der 21-Jährige weiterhin bei Manchester City gehandelt.

Ohnehin haben die Bayern selbst erst einmal genug damit zu tun, sich um die eigenen Personalien zu kümmern. Vor allem die Zukunft von Robert Lewandowski stand zuletzt auf der Kippe. Doch Kahn betont die Wichtigkeit, den Polen weiter an den Rekordmeister zu binden. „Wir wollen, dass er möglichst lange beim FC Bayern München bleibt.“ Zuletzt wurde von einem Angebot aus Barcelona berichtet.

Einen Wechsel im Sommer schloss Kahn allerdings aus. Es gehe nur darum, weiter mit Lewandowski in den Dialog zu treten und die beiderseitigen Interessen auf einen Nenner zu bringen. Selbiges Szenario deutet sich auch bei Manuel Neuer und Serge Gnabry an. Mit dem Torhüter sei man „in sehr, sehr gutem Austausch.“ Der Angreifer müsste sich dagegen selbst noch über seine Zukunft klar werden.

Ob dies auch für Thomas Müller gilt? Wie bei vielen seiner Teamkollegen läuft der Vertrag des Ur-Bayern im Sommer 2023 aus. Doch auch hier kündigt Kahn eine baldige Entwarnung an. Man sei „sehr, sehr zuversichtlich, dass wir relativ kurzfristig auch schon was dazu sagen können.“ Einfach wird es allerdings bei keiner einzigen Verhandlung. Denn auch der Rekordmeister musste während der Pandemie Verluste hinnehmen. „Wir haben zwei ganz, ganz schwierige Jahre hinter uns“, so Kahn.

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