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Wechselt er im Sommer oder bleibt er noch ein Jahr: Kaum eine Woche verging in der letzten Zeit ohne neue Gerüchte um BVB-Stürmer Erling Haaland. In welchem Trikot der Norweger in der kommenden Saison spielen wird, ist noch immer nicht geklärt. Sein Trainer Marco Rose äußerte sich nun zu den Planungen des 21-Jährigen.


Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Arminia Bielefeld sagte Rose: „Ich bin im guten Austausch mit Erling. Es tut ihm gut, wenn er wenig liest, ständig werden Dinge spekuliert.“

Von den vielen Gerüchten um seine Person lasse sich der Stürmer laut Rose aber nicht ablenken: „Er wirkt fokussiert und echt happy, dass er wieder schmerzfrei ist. Das hat ihn eigentlich am meisten beschäftigt.“

Haaland wird am Sonntag gegen Bielefeld voraussichtlich in den Kader zurückkehren, nachdem ihn zuletzt eine Verletzung zum Zuschauen zwang: „Haaland ist wieder im Mannschaftstraining und eine Option für das Wochenende. Er war aber schon Monate raus. Er ist eine Option für einen Teileinsatz, nicht für länger“, schätzte Rose die Situation auf der Pressekonferenz ein.

Xavi äußert sich zu Gesprächen mit Erling Haaland

Einer der Klubs, die sich noch immer Chancen auf einen Transfer ausrechnen, ist der FC Barcelona. Laut eines Berichts bieten die Katalanen sogar einen Spieler an, der im Gegenzug nach Dortmund wechseln könnte

Das Portal fichajes.net berichtet: Der FC Barcelona bietet dem BVB an, im Falle eines Haaland-Transfers zu den Katalanen, Sergiño Dest als „Verrechnungsmasse“ nutzen zu wollen. Der 21-Jährige war zuletzt eher mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht worden, könnte nun jedoch auch für die Dortmunder interessant werden. Mit einem Marktwert von 18 Millionen Euro besitzt der rechte Verteidiger definitiv Potential, für den BVB noch einmal finanziell interessant zu werden. Trotz des Spielers müssten die Katalanen aber wohl eine hohe zweistellige Millionensumme für Haaland nach Dortmund überweisen – bei den aktuellen Geldsorgen des Klubs eher ein unwahrscheinliches Szenario.

Barcelonas Trainer Xavi hat sich zu den anhaltenden Gerüchten nun bedeckt geäußert: „Ich kann keine Details nennen. Das einzige, was ich über Haaland sagen kann, ist, dass wir für die Gegenwart und die Zukunft von Barça arbeiten. Wenn wir etwas zu verkünden haben, werden wir das tun, wie es gestern bei Pablo Torre der Fall war.“

Medien: BVB hat Haaland-Nachfolger schon gefunden

Nur die optimistischsten BVB-Fans gehen aktuell wohl noch davon aus, dass Erling Haaland auch in der kommenden Saison noch das Trikot von Borussia Dortmund tragen wird. Höchste Zeit also für die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben sich um einen Ersatz zu kümmern. Dieser scheint nun gefunden – die Ablösesumme hat es jedoch in sich…

Der Sender Sport1 berichtet: Der BVB will im Poker um Salzburg-Stürmer Karim Adeyemi „bis an seine Schmerzgrenze“ gehen und eine Ablöse in Höhe von 35 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen nach Österreich überweisen. Damit wäre der Youngster auf Anhieb der teuerste Spieler in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund – bisher war die Rückholaktion von Mats Hummels mit 30,5 Millionen Euro die größte Summe, die der BVB jemals für einen Spieler an einen anderen Verein sendete.

Sky berichtet bereits von „konkreten Verhandlungen“ zwischen den beiden Vereinen – eine Einigung könnte sogar schon in der aktuellen Bundesliga-Pause bevorstehen.

Oder doch Patrik Schick?

18 Tore in 21 Pflichtspielen in der laufenden Saison für Bayer Leverkusen – das sind die beeindruckenden Zahlen von Patrik Schick, die mittlerweile in ganz Europa Begehrlichkeiten wecken. Auch mit dem BVB wird der Stürmer als möglicher Nachfolger von Erling Haaland in Verbindung gebracht. Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes hat sich nun zu den Gerüchten geäußert.

Bei Bild-TV sagte Rolfes: „Er fühlt sich wohl hier und denkt gar nicht daran, den Verein zu verlassen.” Der Vertrag des Spielers läuft in Leverkusen noch bis zum Sommer 2025. Der Stürmer selbst äußerte sich zuletzt in der Bild ähnlich wie sein Sportdirektor: “Es ist zurzeit für mich überhaupt kein Thema, an einen anderen Verein zu denken. Meine Vertragssituation kennt jeder. Und ich würde niemals einem Klub Probleme bereiten, um einen Wechsel durchzudrücken.”

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