Erling Haaland
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Spricht man über die nächsten prägenden Figuren im Weltfußball, kommt man um die Namen Kylian Mbappé und Erling Haaland nicht rum. So ist es auch nicht verwunderlich, dass beide Namen auch mit großen Klubs in Verbindung gebracht werden. Zwischen dem BVB-Star und Real Madrid soll es aber nun konkreter geworden sein.


So gibt es laut der spanischen Sport zwischen den Königlichen und Erling Haaland nun eine Vorzugsvereinbarung, heißt: Real Madrid darf als erstes mit dem 21-jährigen Stürmer über einen Wechsel verhandeln. Sollte sich das bewahrheiten, wäre das auch ein Schlag ins Gesicht des finanziell gebeutelten FC Barcelona, der auch Interesse am Norweger bekundet haben soll. Dennoch: Eine solche Vereinbarung heißt nicht, dass er sicher nach Madrid wechselt – die Entscheidung obliegt noch immer dem Spieler.

Mit einem mittel- oder langfristigen Verbleib von Haaland im Ruhrpott rechnen die wenigsten, Gerüchte über einen Wechsel gab es immer wieder. Da dürfte auch die Tatsache nicht helfen, dass der Vertrag zwar bis 2024 gültig ist, aber eine Ausstiegsklausel enthält, sobald Club X bereit ist, Summe Y (angeblich 75 Millionen) zu zahlen. Und obwohl 75 Millionen Euro bei einem Marktwert von rund 150 Millionen Euro (tm.de) ein echtes Schnäppchen wären, will Real Madrid die Ablöse dem Vernehmen nach drücken. Laut Sport soll nämlich Luka Jović im Transferpaket mit eingebunden und ein Schwarz-Gelber werden.

Rose rechnet nicht mit Haaland-Comeback gegen Gladbach

Die Zwischenrunde in der Europa League war für Borussia Dortmund die nächste Blamage. Erling Haaland war dabei wieder nur schweigsamer Tribünengast. Der Norweger leidet seit Wochen unter muskulären Problemen und muss wohl auch gegen Gladbach noch passen.

Seit Ende Januar muss Erling Haaland aufgrund von Adduktorenproblemen passen. Es ist die nächste kleinere Blessur, die den Angreifer wertvolle Spielpraxis kostet. So bringt er es in dieser Saison auf nur 20 Pflichtspiele. Und wenn er mal fehlt, sucht die Borussia nicht selten nach dem offensiven Rhythmus.

Schon vor einiger Zeit sollte der 21-Jährige zumindest ins Training zurückkehren. Die erste Einheit mit dem Team gab es aber erst in dieser Woche. „Er hat am Mittwoch kleine Teile des Mannschaftstrainings mitgemacht“, wie Trainer Marco Rose nach der Niederlage gegen Glasgow erklärte.

Seine Rückkehr in den Spieltagskader steht aber immer noch nicht zur Debatte. „Das ist noch ein paar Tage hin.“ Dementsprechend spricht nur wenig für ein Comeback beim Borussen-Duell am Sonntag gegen Gladbach. Und selbst das Rückspiel gegen die Rangers in einer Woche könnte noch zu früh kommen. Diese Option lässt sich Rose zumindest offen. „Das kann ich jetzt noch nicht sagen. Das weiß ich noch nicht.“

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