Fredi Bobic
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Bei Hertha BSC läuft es auch in dieser Saison nicht rund. Neben einem unzufriedenen Investor und Spielern, die stark in ihren Leistungen schwanken, kehrt auch auf der Trainerposition keine Ruhe ein. Die Zukunft des aktuellen Hertha-Coaches Tayfun Korkut wurde nun von Club-Geschäftsführer Fredi Bobic kommentiert.


In der Sport-1-Talkrunde Doppelpass sagte Bobic bezüglich Korkut, dass er „keine Lust auf Aktionismus“ hat. Weiter sagte der Ex-Nationalspieler: „Am Saisonende wird eine Zäsur gemacht. Dann setzen wir uns zusammen und schauen, ob es weitergeht. Tayfun ist ein hervorragender Fußballlehrer. Der Glaube an ihn ist groß.“

Weiter nahm Bobic den Trainer in Schutz und stellte klar: „Wenn die Punkte fehlen, wird es schnell am Trainer festgemacht. Aber Tayfun erreicht die Mannschaft mit einem klaren Plan. Und er jammert nicht rum, versucht, das Optimum herauszuholen.“ Kritik übt Bobic unterdessen an nicht namentlich genannten Spielern von Hertha. Er habe das Gefühl, dass nicht alle Spieler den Abstiegskampf „zu 1000 Prozent“ angenommen hätten. Es gäbe in der Mannschaft noch immer „Egoismen“. Man müsse nun herausfiltern, „wer für diese Situation die richtigen sind. Nur der, der voll marschiert“, sagte Bobic.

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Bobic stärkt Korkut den Rücken – Zorc tütet nächsten Transfer für BVB ein!

Die Bundesliga geht langsam aber sicher in die heiße Phase, doch die Transfer-Gerüchte für den Sommer laufen bereits auf Hochtouren. Laut eines Medienberichts wird ein Spieler von Hertha BSC zu Borussia Dortmund wechseln.


Der Kicker berichtet: Marcel Lotka wird Hertha BSC im Sommer verlassen und zu Borussia Dortmund wechseln! Der 20-jährige Torwart feierte am Wochenende sein Bundesliga-Debüt und bekam von der Fachpresse durchweg ordentliche Noten. Im Sommer läuft sein Vertrag in Berlin jedoch aus, weswegen er ablösefrei zum BVB wechseln möchte.

Nach Kicker-Informationen soll sich der Transfer bereits in trockenen Tüchern befinden und in den kommenden Tagen verkündet werden. Lotka soll in Dortmund einen Vertrag über zwei Jahre erhalten.

Trainer Tayfun war nach seinem Bundesliga-Debüt beeindruckt: „Marcel war sehr, sehr ordentlich, was mich aber nicht verwundert: Ich habe ihn sehr mutig kennengelernt, und das hat er mit seiner ersten Parade auch gezeigt. Das hat ihm ein Stück weit Selbstbewusstsein gegeben. Bei den Gegentoren konnte er nichts machen. Ich war trotz des Ergebnisses sehr zufrieden mit seiner Leistung.“

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