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Durch den Sieg in der Relegation gegen den HSV hielt die Hertha aus Berlin mit dem letzten Atemzug die Klasse. Ein solches Drama soll sich nicht wiederholen. Auf der Suche nach einem Trainer, der den BSC in ruhigere Gewässer führen kann, haben sich die Berliner wohl mit Sandro Schwarz geeingt.


Im letzten Spiel der Saison gab es für die Hertha doch noch die Rettung. Durch den 2:0-Erfolg gegen den Hamburger SV sicherten sich die seit Jahren kriselnden Berliner die Erstklassigkeit. Nach einer wie nie enttäuschenden Spielzeit braucht es mal wieder einen Umbruch.

Dieser soll bestmöglich mit Sandro Schwarz eingeleitet werden. Wie der Kicker berichtet, ist sich die Hertha mit dem 43-Jährigen einig. Noch steht der Übungsleiter bei Dynamo Moskau unter Vertrag und wird am Wochenende das Pokalfinale bestreiten. Danach will er sein bis 2024 gültiges Arbeitspapier auflösen und in die Bundesliga zurückkehren.

Schwarz soll Herthas Fußball umkrempeln

Schon in der kommenden Woche soll Schwarz in Berlin vorgestellt werden. Die Ambitionen in der Hauptstadt, einen aktiveren, aggressiveren und dynamischeren Spielstil als bisher zu etablieren, seien mit den Qualitäten des Trainers gut vereinbar. Und auch die Jugendarbeit soll in der Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden.

Wie berichtet wird, wäre Schwarz wohl auch im Abstiegsfall zur Hertha gestoßen. So bleibt ihm nun etwas mehr Zeit bei wohl nicht weniger Druck, um das Projekt aufzuziehen. Auch von ihm wird erwartet, dass er bald liefert. Vielleicht bringt aber gerade er nach vielen gescheiterten Kandidaten die nötige Ruhe nach Berlin mit.

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