Hinteregger
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Schwierig in die Saison gekommen, gesteigert und zuletzt gegen Barcelona komplett abgerissen: Martin Hinteregger ist wieder fester Bestandteil der Eintracht-Defensive. Doch für wie lange noch?


Denn einem Sport Bild-Bericht zufolge möchte der Verein aus Frankfurt Spieler loswerden und so die klammen Kassen durch Corona wieder ein wenig füllen. Auf der Transferliste soll dabei auch Innenverteidiger Martin Hinteregger stehen.

Sport 1 vermeldet aber nun, dass ein Verkauf des Österreichers nicht im Raum stehe. So beschäftige sich weder die Eintracht, noch der Spieler selbst mit einem Wechsel. Dabei gebe es auch keine Anfrage aus Neapel, anders als die Sport Bild vorher berichtete.

Karriereende in Frankfurt?

Im Winter gab es wohl Überlegungen den Verein zu verlassen: Borussia Mönchengladbach mit Trainer und Landsmann Adi Hütter soll angeklopft haben, am Ende wechselte aber Union Berlins Marvin Friedrich an den Niederrhein. Hinteregger dagegen fühle sich pudelwohl in der Mainmetropole und möchte so schnell nicht weg – gar ein Karriereende dort sei vorstellbar.

Zur Saison 2016/17 wechselte Martin Hinteregger von Red Bull Salzburg zum FC Augsburg. Nach einer zwischenzeitlichen, halbjährigen Leihe zur Eintracht wechselte er zur Saion 2019/20 endgültig nach Frankfurt. Insgesamt kommt er auf 135 Einsätze für die Adler, in denen er 14 Tore selbst erzielte und sechs auflegte. Schon 2018/19 war er als Leihspieler Teil des legendären Europa-League-Runs, als man im Halbfinale nur knapp im Elfmeterschießen am späteren Sieger FC Chelsea scheiterte.

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