BVB Watzke
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Nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo lief der Saisonstart bei Juventus Turin mehr als holprig. Aus dem einstigen Serienmeister ist ein Mittelklasse-Team geworden, welches sich jedoch im Winter unbedingt verstärken will. Unter anderem auf dem Wunschzettel: Ein Star vom BVB!


Das Portal Calciomercato berichtet: Juventus Turin hat ein Auge auf Axel Witsel geworfen! Trainer Massimiliano Allegri soll sich intern bei den Verantwortlichen darüber beschwert haben, dass so wenig erfahrene Spieler in seinem Kader sind. Talentierte Youngster wie Moise Kean oder Kaio Jorge können die Alte Dame nach seiner Auffassung nicht alleine zurück in die Erfolgsspur holen. Bereits im Sommer wollte Juve laut des Berichts den BVB-Star nach Turin locken – nun soll im Winter der nächste Versuch gestartet werden.

Für einen Transfer im Winter spricht aus Dortmunder Sicht, dass Witsel den BVB im kommenden Sommer ablösefrei verlassen könnte, auch eine Vertragsverlängerung ist aktuell jedoch absolut im Bereich des möglichen.

Medien: Hertha verhandelt mit ehemaligen BVB-Trainer!

Vergangene Saison holte Edin Terzic noch mit dem BVB dem DFB-Pokal im Berliner Olympiastadion, nun könnte der technische Direktor von Borussia Dortmund schneller an diesen Ort zurückkehren als gedacht: Als Bundesliga-Trainer von Hertha BSC!

Nach der 1:2-Niederlage gegen den SC Freiburg ist die Krise bei der Hertha zurück – vor allem für Pal Dardai dürfte es in der Länderspielpause ungemütlich werden. Sky-Experte Lothar Matthäus geht fest von einer Entlassung in den kommenden Tagen aus und nennt auch schon einen Nachfolger: Edin Terzic! „Ich gehe davon aus, dass da vielleicht schon in dieser Woche was passiert. Ich weiß Internas, dass man sich mit Terzic schon getroffen hat“ enthüllte der 60-Jährige nach dem Spiel bei Sky.

Dardai selbst gab sich nach dem Spiel am Sky-Mikrofon kämpferisch: „Das waren zwei Standardsituationen, ich kann nicht mitspielen und den Ball wegköpfen. Pal Dardai hat immer einen Einjahresvertrag, Pal Dardai erfüllt diesen Vertrag. Wenn dieser Mann stört, dann muss man das sagen. Das ist eine Win-Win-Situation, denn dann müssen sie mich nicht noch weiterbezahlen. Ich bin hier keine Last und arbeite immer leidenschaftlich.“

Klar dürfte jedoch sein, dass sich die Verantwortlichen vor der Saison einen besseren Bundesliga-Tabellenplatz als den aktuell dreizehnten erhofft hatten. Bleibt die Frage: Bekommt Dardai auch in den kommenden Wochen das Vertrauen?

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