Joshua Kimmich
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Nach vier sieglosen Bundesliga-Spielen in Folge wird Robert Lewandowski in München aktuell schmerzlich vermisst. Zu allem Überfluss machen aktuell Gerüchte über einen weiteren Transfer vom FC Bayern nach Barcelona die Runde.


Mehrere spanische Medien berichten: Nach 17 Jahren im Trikot der Katalanen wird Sergio Busquets den FC Barcelona voraussichtlich im kommenden Sommer verlassen. Die Suche nach einem Nachfolger soll intern bereits auf Hochtouren laufen – ins Visier soll auch ein Spieler des FC Bayern geraten sein!

Die spanische Sport ist sich sicher: Barça hat ein Auge auf Joshua Kimmich geworfen! Das Blatt will ebenfalls die Schmerzgrenze der Münchner für einen möglichen Transfer erfahren haben: Für 80 Millionen Euro dürfte Kimmich gehen. Kimmich

Sollte der Transfer nicht zustande kommen, nennt der Bericht folgende Alternativen: Rodrigo Hernandez von Manchester City und Martin Zubimendi von Ligakonkurrent Real Sociedad.

FC Bayern: Kommt im Sommer dieser Star von Inter Mailand? Kimmich

Nach zuletzt vier sieglosen Partien in der Bundesliga wächst der Druck auf Trainer Julian Nagelsmann. Aber auch die sportliche Führung des FC Bayern, die nach dem Lewandowski-Abgang auf die Verpflichtung einer „echten Neun“ verzichtete, muss sich nun unangenehmen Fragen stellen. Der Name „Harry Kane“ wird schon lange mit den Münchnern in Verbindung gebracht – kommt jedoch stattdessen ein anderer Stürmer?

Laut Angaben des italienischen Portals Calciomercato hat der FC Bayern ein Auge auf Inter-Stürmer Lautaro Martinez geworfen! Der Argentinier spielt seit der Rückkehr von Romelu Lukaku nur noch die zweite Geige in Mailand und würde laut des Berichts den Verein gerne verlassen, falls sich der Klub im Sommer dazu entscheidet, Lukaku wieder fest unter Vertrag zu nehmen.

Für den FC Bayern wäre Martinez eine interessante Personalie – allerdings kein klassischer Lewandowski-Ersatz: Mit 1,78 Meter sind von dem Argentinier keine Kopfballtore am Fließband zu erwarten und ohnehin weicht der 25-Jährige aktuell eigentlich eher auf die Flügel aus, wo die Münchner aktuell keinen Bedarf haben.

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