Sportlich läuft es bei Hertha BSC wieder richtig gut: Seit dem Bruno Labbadia an der Seitenlinie steht, spielt die Alte Dame wie ausgewechselt und hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Im Gegenteil: Sogar die Teilnahme an der Europa League ist rechnerisch noch möglich. Heute hab es für die Hauptstädter direkt die nächste gute Nachricht: Investor Lars Windhorst will noch einmal eine ganze Stange Geld nachschieben.


Wie die Bild und Sport Bild übereinstimmend berichten, will Lars Windhorst mit seiner Tenor Holding weitere 150 Millionen Euro in die Hertha investieren. Eine Einigung mit den Vereinsverantwortlichen soll bereits vorliegen, lediglich die Zustimmung der weiteren Gremien des Clubs soll noch ausstehen.

Windhorst soll nach dem Deal 60% der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA besitzen. Möglich ist dies nur, da die Anteilte der Komplementär-GmbH weiter von der Geschäftsführung gehalten werden und somit die 50+1-Regel nicht greift. Die insgesamt investierte Summe des 43-Jährigen steigt somit auf 374 Millionen Euro.


Auf Schalke sieht die finanzielle Lage übrigens momentan ganz anders aus: Hier versucht man die Fans gerade durch Härtefallanträge von ihrer Rückerstattung absehen zu lassen.

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