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Während die Spieler von Hertha BSC unter Tayfun Korkut 50 Euro pro Minute zahlen mussten, die sie zu spät zum Training oder Besprechungen kamen, müssen sie seit der Übernahme von Felix Magath mit dem zehnfachen Betrag rechnen. Ein erster Spieler hat nun tief in die Tasche greifen müssen.


Laut eines Berichts der Bild kam Offensivspieler Myziane Maolida am Freitag ganze sieben Minuten zu spät in die Kabine, was dem Spieler eine Strafe in Höhe von 3500 Euro einbrachte. „All das geschieht für Hertha BSC, nicht für meine Befriedigung“ zitiert die Boulevardzeitung den Trainer zu dem Vorfall. „Die Spieler müssen begreifen, dass Disziplin zum Mannschaftssport gehört, da muss man Rücksicht auf die Mitspieler nehmen. Wer sich dahingehend bemüht, hat bei mir alle Trümpfe in der Hand.“

Magath hatte aufgrund eines positiven Coronatests sein Debüt auf der Hertha-Bank verpasst – das Team gewann trotzdem mit 3:0 gegen Hoffenheim. Seine Vertretung Mark Fotheringham hatte allerdings nicht so richtig gute Laune nach dem Abpfiff

Die Länderspielpause nutzt das Team nun für ein kurzes Trainingslager in Harsewinkel, um sich auf die Partie bei Bayer 04 Leverkusen vorzubereiten.

Hertha Magath

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