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Bei einem Pressegespräch hat Lothar Matthäus eine Einschätzung zu den Dortmunder Transfer-Aktivitäten für den kommenden Sommer abgegeben. Seiner Ansicht nach steht der Haaland-Nachfolger intern bereits fest.


Der 60-Jährige ist sich sicher: RB-Salzburg-Stürmer Karim Adeyemi wird nach Dortmund wechseln: „Er bleibt nicht mehr lange in Salzburg. Er wäre ein guter Transfer, die Kontakte nach Dortmund sind da.“ Im Gespräch ist eine Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro, die die Dortmunder für den 20-Jährigen bezahlen müssten: „Ich glaube, mit Dortmund ist es sehr weit“ so Matthäus.

Adeyemi führt die Torschützenliste der österreichischen Bundesliga mit 14 Treffern an. Am Mittwoch spielt der Angreifer im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Bayern.

Haaland verhandelt mit Top-Klub

Laut eines aktuellen Berichts der L’Equipe hat BVB-Star Erling Haaland Verhandlungen mit einer absoluten Top-Adresse aufgenommen.

Die Zeitung berichtet: Der Norweger befindet sich in intensiven Gesprächen mit Paris Saint-Germain! Der französische Serienmeister geht laut des Berichts mittlerweile fest davon aus, dass Superstar Kylian Mbappé den Verein im Sommer ablösefrei Richtung Madrid verlassen wird – ein Nachfolger wird also dringend benötigt.

Zwischen PSG-Chef Nasser Al-Khelaifi und Haalands Berater Mino Raiola soll es bereits mehrere Gespräche gegeben haben, zu einer Einigung soll es bisher jedoch nicht gekommen sein.

Ab 20. März wieder volle Stadien in der Bundesliga?

Sehen wir die Bundesliga-Stadien bald wieder voll ausgelastet? Laut einer Beschlussvorlage für die Bund-Länder-Konferenz am kommenden Mittwoch, die der Sportschau vorliegt, scheint dies ab dem 20. März wieder möglich zu sein.

Bis dahin sollen die Kapazitäten schrittweise erhöht werden. So soll ab dem 4. März „bei überregionalen Großveranstaltungen (inklusive Sport) Genesene und Geimpfte (2G-Regelung bzw. Genesene und Geimpfte mit tagesaktuellem Test oder dritter Impfung (2GPlus-Regelung) als Zuschauerinnen und Zuschauer teilnehmen„, heißt es nach Informationen der Sportschau. Für Stadien hieße das, dass maximal 60% Auslastung, aber höchstens 25.000 Zuschauer*innen, erlaubt wären. Maskenpflicht und Hygienekonzepte wären weiterhin obligatorisch.

Ab dem 20. März sollen dann „alle tiefgreifenden Schutzmaßnahmen“ entfallen, heißt es weiter. Doch garantiert ist das ganze nicht: „Die nachfolgende Systematik basiert auf der gegenwärtigen Lageeinschätzung und Prognose. Vor jedem Schritt bleibt in beide Richtungen zu prüfen, ob die geplanten Maßnahmen lageangemessen sind.

Nachdem die Bundesligisten Borussia Dortmund, 1. FC Köln und Arminia Bielefeld juristisch gegen die aktuellen Beschränkungen vorgegangen waren, dürfen nun nicht nur die Klubs aus NRW, sondern alle Vereine bundesweit bis zu 50% der Kapazitäten auslasten und dabei maximal 10.000 Zuschauer*innen zum Spiel begrüßen. Doch gegen letztere Zahl regt sich mittlerweile Widerstand – so möchte der Effzeh gerne 25.000 Menschen ins Stadion lassen. RB Leipzig ist dies in Sachsen bereits gestattet – sie dürfen bereits zum Europa-League-Spiel am Donnerstag gegen Real Sociedad die Bude mit eben knapp 25.000 Menschen halb voll machen.

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