Ginter
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Die Spatzen pfiffen es von den Dächern, nun ist es fix: Matthias Ginter kehrt zu seinem Jugendklub SC Freiburg zurück und spielt ab kommender Saison wieder im Breisgau.


Bisschen wholesome ist die Story schon: Matthias Ginter kehrt zum seinem Jugend- und ersten Profiverein SC Freiburg zurück. Da sein Vertrag bei Borussia Mönchengladbach zu Saisonende ausläuft, zahlen die Breisgauer keine Ablöse.

„Der Kontakt zu Matze ist nie abgebrochen und sein Bezug zur Heimat war immer vorhanden, sowohl geografisch als auch sportlich“, wird Sportdirektor Klemens Hartenbach auf der SC-Homepage zitiert. „Die Qualitäten von Matze kennen wir natürlich genau, werden die Zusammenarbeit aber mit einer gesunden und realistischen Erwartungshaltung angehen. Matze kann unserer Defensive Stabilität verleihen und uns mit seinen fußballerischen Fähigkeiten auch in der Spieleröffnung gut tun.“

Auch Ginter selbst freut sich: „Ich wollte nochmal etwas ganz Besonderes in meiner Karriere machen und etwas Spezielleres als die Rückkehr zum Sport-Club und in meine Heimat gibt es für mich nicht. Die Entwicklung des gesamten Vereins, das Potential der Mannschaft sowie die besondere Art und Weise des Austauschs mit den Vereinsverantwortlichen in den vergangenen Wochen – all dies in meiner Heimat vorzufinden kann man in den heutigen Zeiten als Glückfall beschreiben. Dieses Gesamtpaket hat einfach perfekt gepasst.“

Bereits von 2005 kam er als D-Jugendlicher zum SCF, und konnte auf Juniorenebene auch Titel mit der U19 feiern. 2012 gab er sein Debüt als Profi, ehe er im März 2014 zum Nationalspieler ernannt und wenige Monate später mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde. Danach ging es für ihn zu Borussia Dortmund, ehe es 2017 zur anderen Borussia nach Gladbach ging.

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