Max Kruse Werder Polizei
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Aufgrund einer Polizeimaßnahme am Wolfsburger Bahnhof traten die Ultra-Gruppen von Werder Bremen am Samstag noch vor Anpfiff den Heimweg an. Die Aktion sorgte auch bei VfL-Profi und Ex-Bremer Max Kruse für Kopfschütteln.


Eine Aufnahme, welche die Polizei-Durchsage am Bahnhof zeigt, sorgt im Netz für große Diskussionen.

Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald fand zu dem Vorfall deutliche Worte am Sky-Mikro.

Auf dem Twitter-Account des Vereins hieß es: „Obwohl das Spiel im Vorfeld von beiden Clubs als unbedenklich eingestuft worden ist, werden von der Polizei intensive Durchsuchungsmassnahmen und Personalienfeststellungen durchgeführt, Fans werden festgehalten und haben nicht die Möglichkeit, sich frei zu bewegen.“

Und weiter: „Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar.“

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