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Bayern-Verteidiger Lucas Hernández drohte wegen des Verstoßes gegen eine Bewährungsauflage eine Haftstrafe. Innerhalb von 10 Tagen sollte er eine Haftstrafe in einem Gefängnis seiner Wahl antreten. Nun gab das Madrider Landgericht der Berufung des Franzosen statt: Er muss nicht in Haft.


»Wir sind der Ansicht, dass der Berufung stattgegeben werden soll und der Haftantritt aufgehoben wird« teilte das Madrider Amtsgericht laut eines Spiegel-Berichts mit. Hernández‘ Bewährungszeit ist auf vier Jahre festgesetzt, außerdem verhängte das Gericht eine Geldstrafe von 240 Tagessätzen zu je 400 Euro, insgesamt 96.000 Euro.

Gegen Lucas Hernández und seine Frau war wegen eines öffentlichen Streits ein Kontakt- und Annäherungsverbot ausgesprochen worden, gegen das beide mit einem gemeinsamen Urlaub verstoßen hatten. Die erste Berufung des Bayern-Spielers hatte das Gericht in Madrid abgelehnt.


Die Hintergründe zum Fall:
Medien: Droht diesem Bayern-Verteidiger bald Haftstrafe?

Sportlich läuft es für Lucas Hernandez beim FC Bayern derzeit rund. Auch in Frankreichs Nationalmannschaft spielt er aktuell eine wichtige…

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