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Die größte Baustelle für die kommende Saison hat der BVB bereits geschlossen: Am Montag gab Gladbach-Trainer Marco Rose bekannt, dass er ab Sommer die Dortmunder Borussia trainieren wird. Doch innerhalb der Mannschaft gibt es weiterhin Unruhe, wie jetzt ein Artikel der Sport Bild aufdeckt.


In dem Bericht heißt es, die BVB-Youngster Giovanni Reyna und Dan-Axel Zagadou sorgen intern durch mangelnde Diszplin immer wieder für Ärger bei den Verantwortlichen.

An Reyna ärgert die BVB-Offiziellen, dass der 18-Jährige mittlerweile mehr „mit dem Handy in der Hand als mit dem Ball am Fuß“ auf dem Trainingsgelände der Schwarz-Gelben gesichtet wird.

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Nun ist es also offiziell: Ausgerechnet am Rosenmontag verkündete Borussia Mönchengladbach, dass Trainer Marco Rose im Sommer zu Borussia Dortmund…

Zagadou hingegen soll es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nehmen: Unter anderem habe der Franzose bereits einen Termin für einen Coronatest verpasst, weswegen seine Probe extra hinterher geliefert werden musste.

Laut des Berichtes der Sport Bild sorgt auch die Personalie Edin Terzic weiter für Irritationen: Der Trainer soll sich unter vier Augen mit Mats Hummels über eine eventuelle Ablösung von Roman Bürki ausgetauscht haben, was bei der Mannschaft eher nicht so gut ankam.

Heute Abend trifft der BVB im wichtigen Achtelfinal-Hinspiel der Champions League auf den FC Sevilla.


Medien: BVB arbeitet an Liste für „Not-Verkäufe“

So haben sich die Verantwortlichen des BVB das sicherlich ganz und gar nicht vorgestellt: Nach 21 Spieltagen stehen die Dortmunder mit Trainer Terzic auf Platz sechs der Tabelle. Abwehrchef Mats Hummels schlug am Wochenende bereits Alarm: Die Teilnahme an der Champions League ist in dieser Saison akut in Gefahr! Sollte die Königsklasse tatsächlich verpasst werden, müssten wohl einige namenhafte Spieler den Verein im Sommer verlassen.


Laut Informationen der WAZ arbeitet der BVB an einer Liste mit prominenten Namen, die im Falle einer ausbleibenden Champions League verkauft werden könnten.

Laut des Berichts stehen unter anderem die Spieler Giovanni Reyna, Raphael Guerreiro und Jude Bellingham auf dieser Liste. Auch der Verkauf von Erling Haaland, bei dessen Verkauf eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich erwartet wird, soll eine Option sein, mit der sich die Verantwortlichen derzeit beschäftigen.

Doch die Liste geht weit über den Verkauf von Entwicklungsspielern hinaus: Auch die üppige Gehaltsliste könnte in der kommenden Saison für den BVB ein Problem werden. Deswegen soll auch die Zukunft von Spielern wie Axel Witsel, Manuel Akanji und Mo Dahoud auf der Kippe stehen.

In der Liga heißen die nächsten Gegner Hoffenheim, Schalke und Bielefeld – danach könnten die Dortmunder mit ihren Zukunftsplanungen schon wieder einen Schritt weiter sein.

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