FC Bayern Bundesliga
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Während der polnische Superstar Robert Lewandowski zum FC Barcelona gewechselt ist, rückt ein anderer Nationalspieler plötzlich ins Blickfeld der Münchner: Medien berichten von einem angeblichen Interesse an Piotr Zielinski.


Die La Repubblica berichtet: Die Münchner haben sich bereits beim SSC Neapel nach dem Mittelfeldspieler erkundigt! Die Italiener scheinen nicht abgeneigt zu sein, den Spieler im Sommer zum FC Bayern ziehen zu lassen, doch die Ablösesumme hat es in sich: Da der Spieler noch zwei Jahre Vertrag hat, müssten die Münchner tief in die Tasche greifen: Laut transfermarkt.de bewegt sich der Marktwert des Spielers um die 50 Millionen Euro!

Zielinski spielt bereits seit 2016 in Neapel und absolvierte in dieser Zeit 266 Pflichtspiele für den italienischen Traditionsverein – zuletzt verlor der Pole seinen Stammplatz aber immer häufiger an die Konkurrenz.

FC Bayern legt Schmerzgrenze für Sané fest

Der FC Bayern hat das Grundgerüst für die neue Saison fertiggestellt. Mit Leroy Sané ist eine Personalie in diesem Sommer aber noch nicht final geklärt. Für Sportdirektor Hasan Salihamidžić ist der 26-Jährige nicht unverkäuflich.

Nach zahlreichen teuren Verpflichtungen könnte noch mindestens ein Star den FC Bayern München verlassen. Die wahrscheinlichste Option für einen Abgang stellt aktuell Leroy Sané dar. Der Rekordmeister wäre beim richtigen Angebot bereit, den Nationalspieler ziehen zu lassen.

Interesse soll unter anderem vom FC Arsenal und Manchester United kommen. Entgegen der Aussagen von Hasan Salihamidžić bei Sky 90 am Sonntag, sei der Rekordmeister ab einer Summe von 60 bis 70 Millionen Euro gesprächsbereit, so Sky-Reporter Florian Plettenberg.

FC Bayern glaubt noch an endgültigen Durchbruch

Dass es mit Sané bei den Bayern noch eine sportliche Erfolgsgeschichte wird, steht demnach mehr in den Sternen als zuvor – auch wenn die Verantwortlichen diesen nicht ganz abgeschrieben haben. In einigen Phasen deutete der 2020 aus Manchester verpflichtete Flügelstürmer seine überragenden Fähigkeiten durchaus häufig an.

Doch die Verpflichtung von Sadio Mané und ein aktueller Bankplatz für den 26-Jährigen haben ihre Gründe. Sané selbst dürfte im Hinblick auf die Weltmeisterschaft viel Spielpraxis sammeln wollen. Etwa drei Wochen bleiben noch, um die Zukunft für die kommenden Monate zu klären.

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