Dahlmann: „Ich bin fast wie einer vom Ordnungsamt“

Als wir Jörg Dahlmann via Mail um ein Interview bitten, sind wir schnell per Du. Wie wir ihn am vereinbarten Treffpunkt erkennen, verrät er uns ungefragt: „Ich lege mich mit einer Rose im Mund auf den Tresen der Hotelbar.“ Am Ende war es auch ohne Rose ein Monster-Gespräch – über Emotionalität als Fußballkommentator, über Anfeindungen unter der Gürtellinie und über seine Sympathien für Schalke und Dortmund.


FUMS: Jörg, du lebst seit ein paar Jahren auf Mallorca. Das heißt, du fliegst hier jedes Wochenende ein, wenn Sky ruft?
Ich lebe auf Mallorca, habe aber auch eine Wohnung in Wiesbaden und meine Freundin lebt in Saarbrücken. In München bin ich hauptsächlich beschäftigt, das sind die vier Orte, zwischen denen ich pendele, versuche aber, so viel Zeit wie möglich auf Mallorca zu verbringen, in Portals Nous. Das ist so ein kleiner Yachthafen, da leben die Schönen, die Reichen und ich.

Wie oft hast du den Spruch schon gebracht?
Joa...(lacht)…schon paar Mal. Der kommt immer gut (lacht).

An einem üblichen Wochenende heißt es also Malle-München und dann sitzt du dort in der Sky-Kabine und kommentierst die Konferenz, wie läuft das ab?
Also ihr müsst euch vorstellen, da ist ein Schreibtisch mit vier Monitoren. Links unten läuft das Spiel, darüber ist ein Monitor, da läuft die Konferenz mit allen Bildern aller Spiele, das ist die zweite Bildquelle. Ich versuche mich aber schon, auf mein Spiel zu konzentrieren. Dann hat man rechts unten noch einen Monitor, da läuft der Schnitt für die Zusammenfassungen, da kann ich mir schon Szenen ansehen, die kritisch waren. War es Abseits? War es ein Foulspiel? Da kann man schon viel einordnen, ein großer Vorteil. Und auf dem vierten Bildschirm sind Daten und Statistiken. Aber der Fokus liegt natürlich auf Monitor 1…

Wie bereitest du dich vor, bevor du da ankommst?

Also ich mache das immer so Stück für Stück jeden Tag ein bisschen. Montag fange ich mit den Keyfacts an beispielsweise.

Ich bin ein unglaublicher Spießer, fast wie einer vom Ordnungsamt.

Ich habe eine Liste, wann ich mir was vornehme. An einem Tag kümmere ich mich um den Schiedsrichter, am anderen Tag die Opta-Daten, dann überlege ich mir: Wo sind die Themen, was interessiert die Zuschauer? Da bin ich extrem fleißig und auch extrem penibel, was die Arbeit angeht.

Es soll ja Kollegen geben, die sich markante Sprüche schon im Vorfeld aufschreiben. Wir nehmen mal an, dass das bei dir nicht zwingend der Fall ist…?!

Ne, überhaupt nicht. Das ist alles spontan. Die Dinge, die ich erzähle, die kannst du ja gar nicht vorbereiten. Beispielsweise mit dem Lichtausfall in Istanbul (CL-Spiel Besiktas vs. Leipzig, Anm. d. Red.). Das war eine ganz komische Situation. Mitten im Spiel sind da einfach 22 Leute vom Spielfeld gegangen und ich wusste erst gar nicht, warum. Was ist los? Dann sehe ich, wie die im Stadion da ihre Feuerzeuge und Handylichter aktivieren. Dann überlegst du: Ist das da irgendwie eine Tradition? Und erst dann kam ich auf den Gedanken, dass das Licht ausgefallen sein könnte.

Seit einem Jahr bist du nun wieder auf der großen Bühne, CL-Abende bei Sky. Vorher unter anderem 3. Liga bei sport1, wie hast du diesen Transfer für dich erlebt?
Also erstmal muss ich sagen: Regionalliga bei sport1 habe ich total gerne gemacht, ich war dort letztes Jahr der Regionalliga-Reporter. Das hat mir wahnsinnig Spaß gemacht, an der Basis zu arbeiten. Rot-Weiß Essen gegen Alemannia Aachen, Derby 1860 gegen die Bayern…ich fand das richtig toll. Ich kann also nicht sagen, dass mir Fußball auf höherer Ebene mehr Spaß macht. Aber natürlich ist Champions League etwas anderes, die Bühne ist eine andere, größere.

Ich gucke mir gerne Fußballspiele an, auch privat. Gerne Kreisliga, gerne Jugendspiele. Am liebsten Asche. Da habe ich Freude.

Kam der Anruf von Sky überraschend?
Ich hätte jetzt noch zwei Jahre Vertrag gehabt bei sport1, aber dadurch, dass dort jetzt Rechte weggefallen sind, haben sie gesagt: Ist doch kein Thema, wir legen dir keine Steine in den Weg. Ich bin jetzt dann zum dritten Mal bei Sky, vorher war das ja Premiere. Aber ihr habt schon Recht, live dabei zu sein bei den Spielen ist schon eine andere Hausnummer. Wenn man live dabei ist, und live reagieren kann, ist man anders gefordert.

Müsstest du dich entscheiden zwischen Live-Spiel im Stadion oder Sprecherkabine in München, dann…?!
Es ist ja beides live, in der Kabine ist es eben nur die Konferenz. Bei meinem Gespräch mit Burkhard Weber (ehemaliger Sky-Chef, Anm. d. Red.) hat er mich damals gefragt, was ich machen möchte. Was wäre dein Wunsch? Da habe ich gesagt: Am liebsten Konferenz. Ich find’ Konferenz einfach geil, es ist einfach emotionaler. Die Emotionen kannst du da besser ausleben als im Einzelspiel.

Das ist aus Perspektive unserer FUMS-Arbeitsnachweise natürlich blöd gelaufen, so ein Einzelspiel bietet da schon deutlich mehr Möglichkeiten, das Ding vollzukriegen…
Ich hatte beispielsweise am 33. Spieltag, wo ich in der Neuner-Konferenz Köln gegen die Bayern kommentiert habe, kaum die Gelegenheit, etwas zum Spiel zu sagen. Da hieß es Tor in Köln und dann ging es schon wieder in ein anderes Stadion. Es hat schon seinen Grund, dass die Konferenz noch höhere Einschaltquoten hat als die Einzelspiele. Unser Ziel ist es, Kompetenz und Expertise mit Leidenschaft und Emotion zu kombinieren – und das in die Wohnzimmer zu transportieren…

Das ist dann wirklich so „Abteilung Emotion“?
Wir werden immer auch journalistisch sein. Mit allem was dazugehört. Analysen, Daten, Meinungen. Aber Fußball ist eben nicht nur für mich auch Leidenschaft. Am Ende macht es die Mischung, und da sind wir bei Sky aus meiner Sicht unschlagbar. Aber, wenn jetzt zu viel über taktische Dinge geredet wird, wenn es ein Kommentar ist für die Fußballlehrer-Anwärter, dann ist das für mich einfach too much. Aber in einer Konferenz macht es wie gesagt die Mischung.

Gibt es einen Kollegen, den du richtig gut findest?
Wolff Fuss. Und Kai Dittmann. Ich höre beide wahnsinnig gerne, die sind auch unterschiedlich, machen das aber beide wahnsinnig gut. Gibt aber auch von anderen Sendern Kollegen, Thomas Herrmann, mit dem bin ich Jahre Seite an Seite gegangen bei sport1, Béla Réthy ist ein sehr großer Kumpel von mir, ich bin Patenonkel von seiner Tochter.

Wir haben es eben angesprochen – jetzt wieder die größere Bühne – erreicht dich mehr Feedback als vorher?
Ja. Also…die meisten Leute melden sich ja, wenn Dinge nicht so gut laufen. Bei sport1 habe ich sehr negative Zuschriften bekommen, an mich oder an den Sender. Da haben die Leute sich vor allem darüber beschwert, dass ich Zuschauer mit reingenommen habe in meine Berichterstattung. Ich sage dem Kameramann, er soll Kurioses, Emotionales einfangen aus dem Publikum. Die ehrlichsten Emotionen kommen von Zuschauern. Daran habe ich mich selbst immer ergötzt. Aber ich kann auch Zuschauer verstehen, die sagen: Ich will das Spiel sehen und nicht die Zuschauer. Geschmack kriegst du nie unter einen Hut, das werdet ihr wissen, wenn es um Fußball und Humor geht.

Am Anfang, als Buschi und ich angefangen haben, erstmals in der Bundesliga-Konferenz, da haben wir richtig viel Fett abbekommen. Das war schon heftig, weil es fast durchgehend negativ war.

Auch von vielen Journalistenkollegen, die sich negativ geäußert haben.

Da haben mich schon auch ein paar Dinge getroffen. Ein User hat geschrieben, dass er hofft, dass ich vom Krebs zerfressen werde. Mit dem Hintergrund, dass ich schon dreimal in meinem Leben Situationen hatte, in denen ich genau damit konfrontiert wurde.

Ich versuche eigentlich an vielen Stellen die Leute zu ermutigen, zur Vorsorge zu gehen. Das habe ich gerade bei der Geschichte mit dem Darmkrebs mal bei Markus Lanz erzählt. Hinterher hörst du dann von zwei, drei Leuten, dass sie wegen dir zur Vorsorge gegangen sind und die bedanken sich dann dafür.

Inwieweit lässt du das an dich ran? Interessierst du dich für das, was da über dich heute und morgen im Internet geschrieben wird?
Doch, es interessiert mich schon, wie die Kritik ist. Und ich nehme es mir zu Herzen, wenn sie geballt negativ kommt. Aber ich bleibe dabei: Fußball ist zu einem großen Teil Emotion und Leidenschaft, und das, glaube ich, verkörpern eben Typen wie Frank Buschmann oder ich zweifellos mehr als andere. Ich glaube aber nicht, dass wir überpacen – auch wenn ich mir manchmal denke, Tranquillo, chico, so wie wir in Spanien sagen.

Spanien ist ein gutes Stichwort – mal an einen Lippenlesen-Liebhaber wie dich – was macht es mit dir, dass seit zwei Jahren alle Spieler die Hand vor den Mund halten, damit man ihnen nicht mehr ansieht, was sie da sagen?
Fürchterlich (lacht), fürchterlich! 

Klar, man kann verstehen, wie es dazu kommen konnte. Wenn einer dreimal „Arschloch“ gesagt hat und Jörg Dahlmann hat es dreimal aufgedeckt, dann hält man nun eben die Hand davor….
Aber manchmal sind es ja ganz normale Geschichten, selbst wenn der Messi sich nach dem Spiel unterhält. Das wird doch nichts Dramatisches sein oder nichts Philosophisches…wo ist das Schlimme daran? Ich verstehe es nicht.

Andere Frage. Kennst du unsere FUMS-Arbeitsnachweise eigentlich?
Ja, klar. Die schaue ich mir an. Auch die von den Kollegen, bin da köstlich amüsiert immer.

Die unter den Arbeitsnachweisen stehenden Kommentare, wie sieht’s damit aus?
Die lese ich auch. Damit kann ich aber gut leben. Wenn Kommentare kommen, die negativ sind, damit kann ich leben. Ich bin selbstkritisch, habe selbst auch eine eigene Meinung und weiß selbst, wenn mal eine Sache kein Volltreffer war.

Wir scannen das in der Regel auch sehr genau. Da ist normalerweise mehr negatives Feedback drunter als Positives, aber es gibt auch Momente, in denen das anders ist. Beim Spiel des BVB in Nikosia, CL-Gruppenphase beispielsweise, da hast du ein sehr schlechtes Spiel komplett zerredet und man hatte fast das Gefühl, du bist da persönlich beleidigt, dass das Spiel so schlecht ist….
Ja, das sollte nicht sein eigentlich, aber ich war einfach enttäuscht. Das wurde immer schlimmer. Und gipfelte dann in dem Aussetzer von Roman Bürki.

Genau. Und am Ende schreiben User unter den Arbeitsnachweis bei uns: „Eigentlich mag ich den gar nicht, aber dieses Spiel hätte ich vermutlich genauso kommentiert.“
Gut, das hat der eine oder andere Dortmund-Fan sicherlich anders gesehen.

Schöne andere Nummer war dein Einsatz bei Donezk vs. AS Rom, wo du aus Roma-Keeper Alisson Becker einfach Bobbele gemacht hast und plötzlich von „Becker-Faust“ gesprochen hast. Am Ende war es sogar „der neue Titan“, der Oli Kahn abgelöst hat…
Ja, sowas kannst du nicht vorbereiten. Das kommt spontan. Manchmal ist man einfach drauf und kommt selbst so in Fahrt, in Wallung. Und dann steigert man sich.

Musst du dich manchmal bremsen?
Ich glaube, da müssten wir zwei Punkte über das U tun.

Ich müsste mich manchmal vielleicht ein wenig bremsen.

Aber ich lass dann einfach den Dingen freien Lauf. Die emotionalste Reportage, die ich hatte, war Karlsruhe gegen Valencia. UEFA-Pokal vor 20 Jahren gefühlt. Da war Valencia Tabellenführer in Spanien, Karlsruhe Hinspiel 1:3 verloren, eigentlich keine Chance mehr gehabt. Und dann spielen die sich gegen Valencia in einen Rausch. Euro-Eddie. Vier Tore erzielt. In diesem Spiel bin ich aufgestanden und war ein Fan. Da hat kein Fan kommentiert. Ich habe das nicht mehr eingeordnet, sondern in diesem Wahnsinn, der da in Karlsruhe herrschte, da war ich auf einem anderen Stern. Für mich gehört das dazu.

Wie guckst du am liebsten ein Fußballspiel?
Kokst? Was?

Ne ne, nicht kokst – wie GUCKST du…
Also gekokst habe ich noch nie.

Ok, das wäre jetzt die nächste Frage gewesen…
(lacht) Genau. Ich habe noch nie in meinem Leben Drogen genommen, noch nie. Nicht mal so eine Hasch-Zigarette…

Wir formulieren das mal anders: Wie schaust du Fußball?
Mit Freunden. Wir treffen uns häufig in Portals Nous und gucken dann mit mehreren Leuten. An allen drei Tagen unter Woche, vor allem Champions League, das ist toll. Da sind dann auch mehr Emotionen da, wenn ich in Gesellschaft bin. Sitze ich alleine vor dem Fernseher, bin ich alleine emotional. Aber da gehen die ganzen Leute mit, da kommen Sprüche, man lacht gemeinsam drüber – und das schätze ich. Ich setze mich auch gern mal in eine Sportsbar rein. Für mich ist Fußball Unterhaltung.

Okay, das ist interessant. Da bist du also nicht der akribische Typ, der sehen muss, wer welchen Laufweg hat oder so…
Genau. Da muss auch dann mal gut sein. Also wenn da von Dreierkette auf Viererkette umgestellt wird, was ja meistens schon fließend passiert, also das muss man aus meiner Sicht alles nicht zu sehr überhöhen.

Was hat dich zuletzt so richtig geärgert?
Generell hat mich damals sehr das Louis van Gaal-Interview geärgert, dass ich für Sat.1 geführt hatte. Am gleichen Abend bekam ich von meinem Chef ein Lob, dass ich klasse dagegengehalten hätte. Und am nächsten Tag hat sich dann Bayern beschwert, dass ich zu frech gefragt habe. Etwas später hat man die Sache wohl anders bewertet. Und dann wurde ich von Sat.1 für Bayern-Spiele gesperrt. Das hat mich sehr geärgert. Da muss man als Sender mehr Rückgrat zeigen.

Ganz toll war dann von Uli Hoeneß, dass der mich danach angerufen hat. Ich war gerade in der S-Bahn, da klingelt das Telefon: „Hier Hoeneß.“ Ich dachte zuerst, das wäre ein Stimmenimitator. Komm Matze Knop, lass den Scheiß.

Hoeneß sagte mir dann, dass das nicht Bayern-like sei. Dass er das nicht gut fände. Er war ja selbst nicht der große van Gaal-Freund.

Wo wir gerade bei Vereinen sind, man sagt dir eine gewisse Schalke-Sympathie nach…
Ich habe ja nun auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Mit 7 Jahren war ich das erste Mal im Stadion, mein Vater war ein Jahr zuvor verstorben und da hat der Nachbar gesagt: Der arme Junge, den tröste ich mal. Da hat der mich auf Schalke mitgenommen. Schalke gegen Borussia Neunkirchen. Ich bin da in der Nähe aufgewachsen. In Gladbeck, der Geiselgangster-Stadt. Aber um auf die Frage zurückzukommen: Ich mag Schalke, aber auch Dortmund. Geht bei mir. Mich nervt das immer, wenn die Leute sagen: Schalke oder Dortmund? Ist ja meine Sache. Und wenn ich Dortmund auch gut finde, finde ich Dortmund auch gut.

Was ganz Anderes: Wenn morgen RTL anklopft und sagt: Wir wollen eine Spielshow mit dir machen, wärest du prinzipiell bereit zu Gesprächen?
Ich hab’ ja schon mal für das ZDF die Winterspiele der Stars mit Johannes B. Kerner gemacht.  Also ich würde jetzt wirklich nicht alles machen – es sollte schon ein gutes Format sein. Bei Schlag den Raab zum Beispiel, das hat Buschi super gemacht. Aber nicht falsch verstehen, mein Job bei Sky ist genau mein Ding…

Wie erlebst du, dass sich Kommentatoren immer mehr auch dort wiederfinden? Dass der Sportkommentar auch in Spielshows immer mehr gefragt ist?
Naja, es geht ja um emotionale Geschichten. Gerade bei Raab war es so, dass er von sich aus schon eine tolle Figur ist. Dann ist das unterhaltsam. Er hat das immer sehr ernst genommen und das war das Gute. Wenn der Sport, die Haupttätigkeit, nicht drunter leidet, finde ich Sportkommentatoren in anderen Formaten völlig ok.

Verrätst du uns, wie lange dein Vertrag bei Sky läuft?
Ja, noch drei Jahre.

Dass du da vorher aussteigst, ist unwahrscheinlich?
Total unwahrscheinlich. In einem Interview mit der BILD habe ich mal gesagt, dass ich mit 77 Jahren aufhören will. Da haben sie gesagt: Versprochen? (lacht). Ich würde es aber jetzt revidieren. Ich überlege mir das noch.

Wenn es nach mir ginge, würde ich es gern solange machen wie möglich.

Weil es mir Spaß macht. Wenn meine Stimme noch mit 90 Jahren in Ordnung ist – und wenn ich noch alles sehe, dann geht es weiter.

Letzte Frage: Du hast einen Wunsch frei. Was würdest du dir wünschen?
Wenn ich mir eins wünschen könnte: Die sollen den Töppi (Rolf Töpperwien, Anm. d. Red.) wieder zurückholen. Das war ein guter Mann, eine echte Marke.


Interview: Lars Kranenkamp & Cord Sauer | Fotos: Nadine Rupp

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