FUTURE FUMS: Bundesliga 7. Spieltag im Jahr 2035

Wir schreiben das Jahr 2035. Soley und Lamia Boateng (24) zerballern die komplette Krombacher Bundesliga, Turkish Airlines Stuttgart schnuppert erstmals seit 2013 wieder am europäischen Wettbewerb. Doch die durchschnittlich drei Tore der Boateng-Zwillinge pro Spiel reichen offensichtlich nicht für die Torjägerkanone, denn bei Bruzzler Bremen spielt einer, der trifft tatsächlich noch öfter. Um wen es sich handelt? Das weiß nur unser Glaskugelbeauftragter ähhh… Chefredakteur Cord Sauer.


Im Teaser unnötig Spannung aufbauen? Kein Problem. Der Bremer Superstürmer heißt natürlich Claudio Pizarro (57), der sich in der Saison 2035/2036 auf großer Abschiedstournee befindet. Nach sechs Spieltagen hat der Peruaner bereits 20 Tore auf dem Konto – und das, obwohl er nur zwei Spiele bestritten hat. Werder-Manager Philipp Bargfrede (46) arbeitet unter Hochdruck an einem neuen Vertrag, als Ass im Ärmel wurde kürzlich das typische Pizarro-Grinsen als überdimensionale Bronze-Statue vor dem Wiesenhof-Stadion aufgestellt. Vor dem Spiel gegen SAP Hoffenheim am 7. Spieltag betätschelt jeder Zuschauer beim Eintritt Claudios Kauleiste – soll Glück bringen. Werder verliert gegen die Truppe von Sandro Wagner (48) mit 0:3.

Skandal beim Samstagmittagspiel in Dortmund: Die jüngste Schiedsrichterin der Liga, Dr. Lucinda Webb-Steinhaus (17), übersieht ein glasklares Tor durch das einfallende Licht der Mittagssonne, bedingt durch einen kurzzeitigen Stromausfall bleibt auch die Korrektur des Video Assistant Referees aus. BVB-Ehrenpräsident Hans-Jockel Watzke (76) schlägt vor, die Spielszene auf FIFA36 an der Konsole nachzuspielen – die sehr realitätsnahe Simulation könne mittlerweile fast mit einer gängigen Wiederholung mithalten. Leider hat beim BVB kein einziger Mitarbeiter eine Playstation8 am Start, so dass der gute Vorschlag schnell verworfen werden muss. Das Spiel gegen Airbus HSV wird am grünen Tisch für die Hamburger gewertet.

Mario Basler und die TV-Rechte-Vergabe für 2038

Die Rechtevergabe für die Krombacher Bundesliga bewegt die Liga. Wo sind ab 2038 die Donnerstagsspiele zu sehen? Wo die Freitagsspiele? Wo die Samstagmittagsspiele? Das Samstagnachmittagsspiel? Das Samstagabendspiel? Das Samstagnachtspiel? Die zwei Sonntagsspiele? Das Montags- und das Dienstagsvormittagsspiel? Zu viele Paktete sind zu vergeben, zu viele Interessenten haben ihre Geldbörsen geöffnet. DFL-Chef Mario Basler (66) schenkt sich auf der Pressekonferenz ’nen Vodka-Lemon ein und erteilt jedem Sender und Streamingdienstleister den gewünschten Zuschlag. Ab 2038 kann man Fußball also endlich wieder überall gucken – einziger Nachteil: Ein Monats-Abo kostet durchschnittlich 360 Euro. Oder wie Basler sagen würde: Vorglühen.

Krombacher Bundesliga, 7. Spieltag:

Bruzzler Bremen – SAP Hoffenheim 0:3
Borussia Dortmund – Airbus Hamburg 0:3
Somersby Frankfurt – FC Tönnies Schalke: 2:1
McCain Rot Weiß Essen – Stadler Dynamo Dresden 2:1
FC Kind 96 – RB Leipzig 0:3
JvM Berlin – SV Netflix Meppen 3:4
Vissel Kobe – VW Wolfsburg 2:2
TESLA Kaiserslautern – Qatar 1860 München 2:1
Huawei Köln – Turkish Airlines Stuttgart 2:3


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