KFC Uerdingen bricht Trainingslager nach nur zwei Tagen ab

Der KFC Uerdingen hat sein Trainingslager in Italien am Dienstag nach nur zwei Tagen vorzeitig abgebrochen. Ein Grund: Die gebuchte Anlage war ein Golf-Hotel ohne eigenen Fußballplatz! Die Mannschaft wich deswegen in das sechs Kilometer entfernte „Stadio Comunale Romeo Malservisi“ von Gavorrano um. Doch die dortigen Platzverhältnisse stellten sich als unzumutbar heraus.


Bereits am Montag wurde deutlich: Eine anständige Vorbereitung war für den KFC unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Da auch unter den Spielern der Frust stieg, entschied sich der Verein für die Notbremse und sagte das restliche Trainingslager, sowie das geplante Testspiel ab. Auch KFC-Stürmer Selim Gündüz, der sich auf dem unbespielbaren Platz sogar eine leichte Verletzung zuzog, machte seinen Ärger über die Trainingsbedingungen deutlich: „Wir sind doch keine A-Jugend oder ein Kreisligist!“

In den sozialen Netzwerken bekommt nun vor allem Manager Stefan Effenberg den Spott der Fans zu spüren, der sich für die Reise seiner Mannschaft nach Italien entschied – offenbar weil die Anlage einem befreundeten Unternehmer gehört. Der KFC hat seine Lager mittlerweile im niederländischen Venlo aufgeschlagen und hofft auf eine versöhnlichen Rest der Vorbereitung. In zwei Wochen treffen die Krefelder zum Auftakt in die Rückrunde auf die zweite Mannschaft des FC Bayern.

FUMS

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