Wattenscheid? Peter Neururer dachte, er wird Tedesco-Nachfolger bei Schalke

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Seit zwei Monaten ist Peter Neururer zurück im Fußball: Beim Traditionsverein Wattenscheid 09 ist der 63-Jährige als Sportlicher Leiter aktiv und möchte den Regionalligisten früher oder später zurück in den Profifußball führen. Doch in einem Interview mit der Rheinischen Post gab Neururer nun zu: Kurze Zeit war er davon überzeugt, den FC Schalke 04 zu übernehmen.


Der Zeitung erzählte Neururer von einem kuriosen Telefonat mit dem ehemaligen Schalke-Präsident Josef Schnusenberg: „Er rief mich an. Genau zu dem Zeitpunkt, als Schalke Domenico Tedesco entlassen hatte. Jupp fragte mich, ob ich helfen könne und erzählte mir, was der Klub so alles aufbauen wolle. ‚Super, da bin ich dabei‘, habe ich daraufhin gesagt.“

„Ich habe dann also versprochen, dass ich zu 100 Prozent dabei bin.“ Neurerer forderte als einzige Bedingung, dass für die kommende Saison nicht die Champions League als Ziel ausgegeben werden sollte. „‚Peter‘, sagte er dann. ‚Wir reden hier über Wattenscheid 09, ich sitze da im Aufsichtsrat.‘ Da war ich erst einmal baff. Aber ich hatte ihm mein Wort gegeben. Und wenn ich jemanden ein Versprechen gebe, dann stehe ich auch dazu“ so Neururer.

Für diese Geschichten muss man Peter Neururer einfach lieben, oder?

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